Erdnusbutter / Peanutbutter *Self-made Edition *

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Hallihallöchen meine Lieben!


Ich weiß ja nicht, ob ich das eizige Wesen auf dieser Erde bin, aber zur Zeit suchte ich in einem beinahe bedenklichen ausmaß Nussbutter. Um ehrlich zu sein erwische ich mich mittlerweile täglich dabei wie der Löffel immer und immer tiefer ins Erdnussbutterglas wandert. Sie ist aber auch so unheimlich lecker ! Ich kann wirklich nicht verstehen wie manche Menschen keine Erdnussbutter mögen können sie ist so nussig und lecker und HMMM einfach himmlisch. Und auch in meiner Küche ist die nussige Butter mittlerweile eine Hauptzutat geworden. Z.B. bei den Erdnusspralinen oder der gebrannten Pralinenvariante. Auch die Schoko Erdnusskekse oder die Erdnussbutter-Marmeladen Gugel sind bereits ganz fest in meiner Lieblingsliste.


Natürlich geht das ganze Nussgefutter auch ganzschön auf das Geld. Ich meine habt ihr mal gesehen wie viel 250g Mandelbutter kosten!? Fast 7 € (!) . Da vergeht einem ja regelrecht der Appetit. Und das obwohl ich sie so Liebe... und auch Erdnussbutter - meine Favouritenbutter- ist in guter Qualität im Laden mit 2,50 € für 250g zwar deutlich billiger aber trotz allem im Vergleich zum Ausgangsprodukt noch viel zu teuer. Darum habe ich mich dazu entschlossen mir mal die Mühe zu machen meine eigene Nussbutterproduktion zu eröffnen. Und ich kann euch sagen - es gibt absolut nichts leckereres als selbstgemachte Nussbutter!
Das Rezept habe ich bei LECKER SCHENKEN gefunden. Bzw. waren es zwei Rezepte, die ich miteinander kombiniert habe. (Einmal das für Mandelmus und einmal das für Erdnussbutter. Denn genommen habe ich Erdnüsse , aber Fett habe ich weggelassen.) Ihr solltet dort unbedingt mal vorbeischauen. Die Seite wurde von vielen Foodbloggern zusammengebastelt und ihr findet dort eine Menge tolle Ideen zum verschenken - oder eben wie ich zum selber essen ^^. 


Die Erdnussbutter schmeckt herrlich , einfach viel natürlicher und frischer. Ganz ohne Tonnenweise Zucker wie man ihn aus den billig-amerika-hauptsache-so-süß-wie-möglich Varianten  kennt. Und nichtmal Öl benötigt man, da mit etwas Geduld und einem relativ guten Mixer genug 100 % gesundes Fett aus den Nüssen austritt dass man auch ohne Extrafett eine schöne geschmeidige Masse erwarten kann .
Die Konsistenz ist euch und eurer Geduld überlassen. Ich persönlich mische am liebsten so lang bis ich eine eiscremeartige Masse habe. Sie ist zwar etwas zu fest um sie aufs Brot zu schmieren , aber ich esse meine Nussbutter sowieso lieber mit dem Löffel und ganz pur daher ist das nicht weiter tragisch.



Zutaten:

  • 250g Nüsse ( z.B. Erdnüsse)
  • 1 EL Ahornsirup ( oder Honig )

  •  Nüsse im Ofen rösten 
  •  Nun Nüsse und Ahornsirup (oder Honig ) mit einem Pürierstab , Mixer o.ä. pürieren. Dabei einfach so lang pürieren  bis ihr eure gewünschte Konsistenz habt.
  •  In ein Gläschen füllen und löffeln ;)

Tipp: Wenn ihr keinen Geschlossenen Mixer benutzt sondern z.B. einen Handmixer. Bedeckt ,zumindest am Anfang wenn ihr größere Stücke zerkleinert, die Öffnung der Schüssel mit einem Küchentuch o.ä. Damit verhindert ihr dass ihr Nüsse in eurer ganzen Küche verteilt ;)


Soop das wars auch schon ! Sagt mir doch mal welche Nussbutter ihr am Liebsten habt ;)

Schönes Wochenende euch allen!






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Gebrannte Erdnusspralinen

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Hallihallöchen ihr Lieben,


Heute habe ich mal die etwas andere Art der Kooperation ausprobiert. Denn im Adventskalender vonViera´s Kitchen darf ich mich hinter dem zuckersüßen 9. Türchen verstecken! Dort wird nach und nach eine super schöne weihnachtliche Rezeptsammlung zusammengebastelt von ganz vielen super tollen Bloggern. Also wer noch auf Ideensuche ist, sollte unbedingt mal vorbei hüpfen!
Und passend zur Weihnachtszeit habe ich die "Super-Geschenkidee" die jenigen unter euch, die gern etwas persönliches an ihre Liebsten weitergeben , im Petto.
Darf ich vorstellen: Gebrannte Erdnuss Pralinen.


Abgekupfert von den klassischen Originalen die man auf jedem - ja wirklich absolut jedem- Weihnachtsmarkt zu knuspern bekommt, bringen sie einen wundervoll weihnachtlichen Geschmack in jedes Pralinentütchen. Dabei ist es auch egal ob man im Enddefekt Erdnüsse nimmt, oder doch lieber irgendeine andere Lieblingsnuss.
Ich habe sie für meine Mutter zum Nikolaus noch in einer Mandelvariante gezaubert, die ich im übrigen auch wärmstens empfehlen kann ;)




Hier könnt ihr euch zum Adventskalender durchklicken ! Das Pralinenrezept gibt´s hinter Türchen 9!














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Knusprig Gebrannte Erdnuss Cookies

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Hallihallöchen ihr Lieben, 

puh, ihr könnt euch garnicht vorstellen wie sehr ich dem Ende nächster Woche zufiebere. Denn das erste Schuljahr ist ab nächsten Freitag erstmal vorbei und für mich heißt das nach wochenlangem , lernen, bangen, massivem Schlafentzug und für meinen Geschmack viel zu viel geistiger Aktivität darf ich mich endlich mal einen kurzen Augebnlick zurücklehnen und verschnaufen. ( Zumindest für den Fall ich überstehe die nächste und letzte Stresswoche ohne größere physische Schäden davon zu tragen ^^ ) Ich merke natürlich auch einfach das zur Zeit meine Motivation echt mehr und mehr flöten geht, das Schuljahr zieht sich einfach nur noch hin und ich bekomme jedes mal einen halben Wutanfall wenn ich in mein Hausaufgebanheft schaue, einfach weil man das Gefühl bekommt nie fertig zu werden. Darum ist es mir wichtig ab und zu einfach mal ein klein wenig abzuschalten , was in meinem Falle eigendlich immer ein paar Knusperleckereien  nach sich zieht.


Ich weiß nicht ob das nachvollziehbar ist, aber was gibt es denn bitte schöneres als ein wenig gute Musik, Räucherkerzen, das wohlige Licht unserer Schwibbögen ( Weihnachten im Erzgebirge is eh das schönste)  und ein leckerer Keksteig. Für mich einfach die mit Abstand beste Art und Weise stress und schulkram zu vergessen. Geniales Timing war es daher als mich letztes Wochenende eine 1 kg Packung Erdnüsse dazu gezwungen hat zu sie zu kaufen. (Ich meine 1kg Erdnüsse- wie genial ist das denn bitte? ^^) Ich bin ja sowieso ein großer Erdnussfan und vergöttere auch Erdnussbutter - am liebsten pur  -aus dem Glas - ohne Brot -mit dem Löffel genau wie Nutella ( oder - und bitte verurteilt meine Genussknospen nicht - am besten gleich mit Nutella zusammen). Aber aufgemuntert durch weihnachtliche Stimmung habe ich mich ein wenig experimentierfreudig gefühlt was ein wenig gebrannte Erdnussbutter und dazu passende Kekse in unsere Küche gezaubert hat.
Und ich meine, was will man mehr? ^^


Zutaten: 


Gebrannte Erdnüsse: 

  • 150g Erdnüsse
  • 100g Zucker
  • 100 ml Wasser
  • 1/2 TL Zimt

Kekse:
  • 200g Mehl 
  • 100g Zucker
  • 100g gebrannte Erdnusskrümel
  • 50g gebrannte Erdnüsse
  • 100g weiche Butter
  • 1 Ei 
  • 1Pk Vanillezucker 
  • 1/2 TL Backpulver

Zubereitung:

  • In einem großen Topf  Zucker mit Zimt mischen und mit Wasser verrühren.
  • Das Wasser unter Rühren sprudelnd aufkochendann die  Erdnüsse hinzufügen und unter stetigem Rühren so lange köcheln, bis die Flüssigkeit vollkommen verdampft ist und der Zucker trocken und krümelig wird. 
  • Die Temperatur auf mittlere Stufe herunterschalten und die Erdnüsse weiter rühren, bis der Zucker schmilzt und die Erdnüsse karamellisieren. Wenn die Erdnüsse eine schöne dunkle Farbe bekommen haben nehmt ihr sie von Herd und auf einem Backblech auskühlen lassen .
  • Butter, mit Zucker schaumig schlagen. Ei hinzufügen und weitere 3 min verrühren. Seperat Mehl , Backpulver,Vanillezucker und 75g mit dem Mixer fein zermalene gebrannte Erdnüsse vermischen und zu den feuchten Zutaten kneten.( die restlichen 25g beiseite stellen. ( Sollte der Teig noch etwas trocken sein hilft ein Schuss Milch .)
  • 50g der ganzen gebrannten Erdnüsse in den Teig einarbeiten. Danach aus der Keksmasse kleine Kugeln formen. Diese kurz in den restlichen Erdnusskrümeln herumrollen und auf einem Backblech flach drücken.
  • Für ca. 15 Minuten bei 180°C in den Ofen schieben , abkühlen lassen und genießen.  

Soop meine Lieben. ich hoffe ihr findet das Erdnusscookie Rezept genau so genial wie ich ;) Und Vergesst nicht euch und euren Blogin meinem Cookiemarathon-Linkup zu verlinken!!! 








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Mein großer Cookiemarathon ! Weihnachten wird knuprig

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Hallihallöchen meine Lieben !


Jaja , ich weiß , besonders  jetzt zu Weihnachten gibt es einen wort wörtlichen Massenauflauf an Blogevents überall. Wenn ich eine Liste führen müsste, an welchen davon ich alles teilnehmen wöllte,uiuiui ich käme aus dem Listen schreiben garnicht mehr raus. Ich meine, EVents sind ja an sich eine richtig tolle Sache nicht nur um seinen eigenen Blog bekannter zu machen, sondern eben auch um eine menge neuer Rezepte und Blogger kennen zu lernen. Und natürlich dazu seinen Lesern mit Geschenken eine kleine Freude zu machen. Aber wenn plötzlich überall die Eventbanner prangen fühlt man sich als kleines Individuum doch recht überfordert. Auch ich hatte zuerst überlegt ob ich mir nicht ein kleines Event einfallen lassen möchte. Aber dann kam ich auf eine , meines erachtens genau so  schöne und deutlich weniger stressige, Idee.


Angefangen hat alles als ich mich auf die Suche nach Weihnachtsrezepten für meine To-do Liste gemacht habe. Und unheimlich schnell habe ich festgestellt wie viele leckere Keksrezepte es doch in der großen weiten Welt des Internets gibt . Viel zu viele um sie alle überblicken zu können. Und warscheinlich noch millionen und aber millionen weitere. Viel zu viele um sie jemals alle zu probieren und leider ebenso viel zu viele um sie alle mit euch zu teilen. Und genau hier will ich mit meiner kleinen Aktion ansetzen. Ich habe mir überlegt dieses Weihnachten eine große Sammlung mit all den tollen Keksrezepten so vieler Blogger wie möglich anzulegen. Denn sein wir mal ehrlich , jeder wird zu Weihnachten wohl oder übel Kekse backen - gehört schließlich einfach dazu , nicht wahr?Und daher kann jeder der möchte sein liebstes Keksrezept hier in meinem großen Link Up verlinken .
Das alles stelle ich mal unter das - unheimlich einfallsreiche- Thema : "Cookiemarathon" .


Was ich vorhabe:

Über die ganze Andventszeit hinweg möchte ich eure Rezepte hier auf meinem Blog sammeln . Alle knusprig leckeren Keksrezepte die sich in dieser Weihnachtszeit so ansammeln können hier zur Schau gestellt werden. Anfangen wird alles am 30.11. pünktlich zur ersten Adventskerze und mit der letzten brennenden Kerze am 21.12. wird der Zieleinlauf meines Cookiemarathons bestritten

Das Mitmachen dauert nur einige wenige Minuten und das Rezept muss auch nicht extra für die Aktion gemacht sein . Es ist egal, ob ihr damit noch irgendwo anders teilnehmt oder es einfach so zur so hochladet . Hauptsache es ist knusprig und lecker.

Gewinne gibt es ( zumindest so wie ich es momentan geplant habe) keine . Vielleicht lasse ich mich dazu hinreißen am Ende eine Kleinigkeit zu verlosen, aber dazu würde ich dann gegebenen falls nochmal etwas sagen.
Meine und hoffentlich auch eure Motivation sollte es viel eher sein, so viele Grüße aus der Weihnachtsbäckerei zu sammeln wie möglich und sich von zahlreichen Ideen für eigene Küchenabenteuer inspirieren zu lassen. Außerdem ist auch ein klein wenig Promotion für euren eigenen Blog dabei. 

Während des Link-ups werde ich alle Rezeptlinks auf meiner Facebookseite und auf einer Pinterest Pinnwand festhalten , so dass jeder eure tollen Knusperrezepte zu sehen bekommt.  Am Ende - vorraussichtlich als kleines Weihnachtsgeschenk werde ich zwischen dem 23. und dem 25. eine Zusammenfassung und eine Übersicht aller Rezepte, mit dazu gehörigen Links posten damit auch jeder darauf zugreifen kann und sie die (hoffentlich) zahlreichen zusammengekommenen Rezepte anschauen kann.


Wie ihr mitmachen könnt: 


--> Einfach euer liebstes Cookierezept, Keks,Weihnachtsrezept herraussuchen
-->Link des Rezeptes in das Link-up posten
--> Archivbeiträge sind erlaubt das Rezept sollte aber wenn möglich von diesem Jahr sein
--> pro Person sollte höchstens 3 Rezepte verlinkt werden, damit man die Übersicht behält .
--> Die Rezepte müssen eure eigenen sein
--> Mit der Verlinkung erklärt ihr euch bereit  dass ich ein Foto eures Rezeptes (natürlich mit   
      entsprechenen Verlinkungen) für die Zusammenfassung benutze.
--> Habt Spaß und freut euch auf tolle Rezeptideen ;)



Den Banner könnt ihr natürlich gern teilen und in eure Blogeinträge einbauen wenn ihr möchtet , auch Weitersagen an eure Bloggerfreunde ist natürlich herzlichst erwünscht, damit so viele Blogger wie möglich bei der Aktion dabei sind. Als Plicht setzte ich das jedoch nicht an. Ich würde mich natürlich trotzdem sehr darüber freuen ;) 


<a href="http://chrissitallys.blogspot.de/p/cookiemarathon.html" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi5gRAAlsPvMCLAoaCKGgf6z8TuA6d9bW8kCn9zI0KBQeoN8Q5JTdzy_qGam0F6gx8makylo4RLWy-DyoIthUQVzUBVKlUlZOWejS1tQifs29wMOMIWlfHS9YlSs18MQwoN168REJ9b4RM/s1600/small.jpg" height="161" width="400" /></a></div>


Ich freue mich schon jetzt auf euer Feedback zu der Aktion und natürlich auf eure zahlreichen Rezepte.

Hier gelangt ihr ( ab dem 30.11.) zum Link-up !







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Süßes Himbeer Quark Ragout

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Hallihallöchen meine Lieben,


Dieses Wochenende war ich Verletzungsbedingt ( tja, wenn man zu blöd ist einen Salto zu machen ohne sich den Fuß zu verknacksen) leider dazu gezwungen  zuhause Däumchen zu drehen und die Zeit tot zu schlagen. Im grunde genommen so absolut garnichts für einen von natur aus aktiven Menschen wie mich.
Also habe ich einfach um mir die langeweile und die nichtsnutzigkeit ein wenig schön zu reden kurzerhand ein kleines Wochenendsüß gezaubert. Die Idee kam mir durch das Blogevent von Ina I(s)st zum Motto " Auflauf & CO" . Als ich das Motto zuerst gesehen hatte, dachte ich mir: Ups... Denn um ehrlich zu sein gibt es bei mir nur unbedeutsam wenig Aufläufte oder Gratins oder Ragout. Ich habe keine super tollen Geheimrezepte, nix aus Omas Küche , nix aus Muttis Küche sondern nun ja, einfach garnichts :D Daher habe ich mich auf ein Gebiet begeben, von dem tatsächlich viel mehr Ahnung habe . Süßkram. Und Schwupp di Wupp waren auch schon erste Ideen gesammelt. Ein wenig hier und da überlegt ,bis ich schließlich zu der kleinen Leckerei gekommen bin die ich heute mit euch teilen möchte.


Die Basis ist mein allerliebster "Cheesecake" - wenn man ihn denn so nennen darf. Denn er besteht eigendlich aus Quark , was ihn unheimlich saftig und lecker macht. Er zergeht einem quasi auf der Zunge  . Ich bin ehrlich, er ist auch mein liebster Geburtstagsklassiker. Wann immer ich jemandem zum Geburtstag eine süße Überraschung zauber soll, wird dieses Rezept ausgepackt . Einfach weil erfahrungsgemäß die "Schmeckt mir" Quote bei fast 100% liegt. ( zumindest hat sich bisher noch niemand beschwert ^^) Doch wie man sich sicher denken kann,  hat eine Quarktorte noch recht wenig mit einem Auflauf zu tun. Natürlich viele Ähnlichkeiten bestehen ja nicht. Also musste noch ein wenig überlegt werden. Im Internet ( und mal wieder muss ich Pinterest einen Daumen hoch geben) bin ich dann auf verschiedene Apple Crumbles gestoßen und mir kam die Idee, dass ein Crumble im weitesten Sinne auch als Auflauf durchgeht. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber zumindest ich habe für mich festgelegt, dass es durchgeht ^^ .


Aber Äpfel gabs in letzter Zeit genug also habe ich lieber zu den gefrorenen Himbeeren gegriffen die ich mir jeden Morgen zusammen mit etwas Ananas über mein Porrdige schneide. ( dazu könnt ihr auch hier etwas lesen.) Einfach um mal wieder etwas neuen Wind in die Küche zu bringen. Weihnachtszeit bedeutet schließlich nicht zwangsläufig wir essen alle nur noch Orangen und Äpfel und Nüsse, hab ich recht ? Jedenfalls war ich mit dem Ergebniss wirklich mehr als zufrieden. Der fruchtige Akzent zusammen mit dem Quark und den knusprig leckeren Streußeln war einfach ein Traum. Auch die tatsache das es "nur" TK Himbeeren sind tut dem ganzen keinen Abbruch. Man kann natürlich auch frische nehmen , dafür war ich aber ehrlich gesagt - Schande auf mein Haupt -ein wenig zu geizig :'D

Aber wie dem auch sei: hier ist - nach langer Vorrede- endlich das Rezept:


Zutaten:
für 6-7 Ragoutförmchen 

für die Quarkmasse
für die Streußel
  •  60g Butter 
  • 70g Zucker
  • 120g Mehl 
  • 1 PK Vanillezucker
Zubereitung:

  •  Zuerst Eier trennen  und das Eigelb mit Vanillin-Zucker und Zucker cremig aufschlagen. 
  • Puddingpulver und Quark zugeben und verrühren.
  • Danach das Eiweiß steif schlagen und unterheben.
  • Nun für  die Streußel Butter schaumig schlagen. restliche Zutaten dazu geben und zu groben Streußeln verkneten . ( ggf. etwas (!) Wasser zugeben falls der Teig noch ein wenig zu bröselig ist)
  • Nun 6-7 Ragoutförmchen jeweisl bis zur hälfte mit der Quarkmasse füllen. Die Himbeeren einzeln mit dem Finger hinein drücken und die Streußel darüber verteilen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei ca 160°C (Umluft) rund 45 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen und kurz abkühlen lassen.
  • Tipp: Lasst euch nicht davon irritieren, dass der Auflauf im Ofen ein wenig hoch geht. Wenn ihr ihn aus dem Ofen nehmt wird er wieder ein wenig zusammensacken. Wichtig ist, dass ihr die Masse nicht zu hoch füllt, sonst sackt er nämlcih nur in der Mitter zusammen. UNd das ist zwar geschmacklich kein Problem aber optisch etwas unschön.











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Weihnachtsvorfreude: Bratapfel Muffins

15 Kommentare:

 Hallihallöchen meine Lieben!


Besonders an trüben ,langweiligen Feiertagen wie heute merkt man mal wieder wie sehr man den Sommer doch vermisst. Nix mehr mit Sonnenschein und Wärme. Ich weiß nicht wie es euch an solchen Tagen geht, aber mich deprimiert so ein Schmuddelwetter immer besonders und es macht mich einfach unheimlich unproduktiv. Man mag garnicht so recht aus dem Fenster schauen und die Motivation zum rausgehen - nur um sich im Enddefekt alles abzufrieren- ist natürlich auch im Keller. Auch wenn ich nur zu gern ein Ründchen Fahrrad fahren würde oder zumindest irgendwie etwas Sinnvolles mit mir anfangen will, will es mir einfach nicht gelingen mich zu motivieren.
Also habe ich heute einfach mal kurzerhand entschieden eine Kleinigkeit in meiner Küche zu zaubern, in der Hoffnung wenigstens ein kleines  Fünkchen gute Laune zu bekommen.



Ich muss ja zugeben, dass ich , inspiriert durch unheimlich viele Pinterest Bildchen, schon total vorfreudig auf Weihnachten zufiebere. Auch wenn ich mich noch reichlich einen Monat gedulden muss. Aber die Massen an Weihnachtsregalen in den Supermärkten ,welche natürlich traditionsgemäß mit einer bedenklich diabetiserregenden Menge an  Lebkuchen, Schokolade, Keksen und allen möglichen Knabbereien gefüllt sind lassen zumindest kulinarisch schoneinmal ein klein wenig Spielraum für Weihnachtliche krativität.
Im Klartext: Seit ich mich gestern  2h lang durchs Kaufland gekämpft habe ( hilfe Feiertag - wir werden alle verhungern!-) ist meine Weihnachts To-do Liste von ca. 3 Rezepten auf gefühlte 1000 neue Ideen gewachsen. UNd lasst mich euch eins sagen, ich ( bereits allgemein bekannt als besonders entscheidungsfreudiges Wesen) werde dieses Jahr zweifels ohne grenzenlos mit der Erfüllung dieser Liste überfordert sein.


Darum habe ich mich dafür entschieden auch jetzt, im November,  ein klein wenig knusprig süße Weinachtsstimmung zum Nachmittagskaffee  zu zaubern. Dafür habe ich mir einfach einen meiner liebsten Weihnachtsklassiker - den Bratapfel- gekrallt und mit ein wenig Zucker, Zimt und Liebe die ultimativsten Bratapfelcupcakes gezaubert. Dazu habe ich ganz unspektakulär meinen liebsten Basis-Muffinteig mit ein paar Mandeln aufgepimpt , ein paar Zimtäpfel dazu gepackt, knusprig krümelige Crumbles dazu gegeben und alles mit einem süß-sauren Zitronenicing abgerundet. Der Geschmack ist daher einfach klasse. ( Um ehrlich zu sein wandert schon das 3. (!) Kalorienbömbchen in meinen Magen , während ich das hier gerade schreibe. Uiuiui, da freuen sich die Hüften :'D)
Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen , dass ich mich nicht zu Rosinen und Marzipan, welche ja eigendlich ebenso typisch für Bratäpfel sind , durchringen konnte. Ich bin einfach kein besonders großer Fan , aber optional können beide Zutaten natürlich auch einfach dazugemischt werden ;)

Beim Klick auf das Bild gelangt ihr zur speicher und druckbaren PDF ;)



Habt ihr schon mit der Weihnachtsbäckerei angefangen? Was steht so auf euerer To-do Liste ? Lasst es mich doch mal wissen ;)

Einer schönen Abend wünsche ich euch noch ;) Und vorallem den  Ossis unter uns einen schönen restlichen Feiertag (auch wenn davon leider nichtmehr sonderlich viel über ist)

Außerdem macht das Rezept bei dm Knusperevent "Knusper o´Clock" von "Das Knusperstübchen" mit ;)
Wenn ihr Lust auf eine knusprig leckere teeparty habt, solltet ihr unbedingt mal bei dem Event vorbeischauen und vielleicht auhc mitmachen. Ich jedenfalls freue mich schon jetzt total auf alle Beiträge und Rezepte *-*



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Knusprig leckeres Kürbisbrot

2 Kommentare:

Hallihallo meine Lieben, 


Auch wenn viele jetzt schon voller Vorfreude auf Weihnachten zufiebern und sich wie Furien auf die Backregale stürtzen um sich auch ja zeitig genug mit genügend überteuerten Utensilien für Plätzchen, Lebkuchen und Co. einzudecken (Geht mal in den Supermarkt und beobachtet die Leute, einige sind echt unterhaltsamer als das RTL Nachmittagsprogramm ;D ) will ich mich erst noch einmal gebürtig vom Herbst verabschieden . Fakt ist nämlich, während man sich jetzt schon Vanilleschoten für 2.99€ das Stück zulegt, herrscht bei den Kürbissen nun gähnende Leere. Aber ich finde, gerade jetzt lohnt es sich nochmal richtig ein bisschen mit dem orangenen Gemüse zu experimentieren. Daher habe ich mir beim Wocheneinkauf diese Woche einfach nochmal einen Angebots-Hokkaido gegönnt um mir eine Leckerei zu Backen die schon unglaublich lang auf meiner "Unbedingt Backen!" - Liste steht. Und zwar Brot.



Irgendwie, und auch leider, backe ich viel zu wenig Brot selber. Daher vegetiert auch das Vollkornbackmehl schon seit anfang des Jahres unbeachtet im Schrank vor sich hin.  Ich rede mir manchmal ein , ich habe nicht genug Zeit Brot zu machen, aber eigendlich stimmt das garnicht. Ich meine für Kekse, Cupcakes und Co. ist ja auch Zeit übrig. Aber im Enddefekt ist es wohl doch die Motivation die dabei einfach ein wenig fehlt. Ich persönlich finde Brot an sich total unspannend. Ich weiß , es gibt total viele verschiedene Varianten von Brot, Kombinationen, Geschmacksrichtungen etc. aber im Enddefekt ist es eben , naja ... einfach nur Brot. Daher gebe ich mich meißtens schweigsam mit der Bäckervariante zufrieden und mach lieber ein paar Kekse . Diese Woche allerdings konnte ich mich, auf Wunsch meiner Mutter, dann doch mal dazu überreden mich an einer eigenen Brotvariante zu versuchen. Besonders nach meinem Motivierten Restpostenkürbis-Kauf dachte ich mir so : Naja wenn schon, denn schon . Und ich muss sagen, die Arbeit hat sich mal wieder richtig gelohnt!


Selbst gemachtes Brot schmeckt eben einfach am besten. Besonders wenn es noch richtig saftig und warm ist. Kürbisbrot an sich habe ich noch nie probiert gehabt muss ich zu meiner Schande gestehen, aber ich war wirklich positiv überrascht. Der Kürbis gibt dem Ganzen nochmal eine ziemlich "spannende" Note,und zusammen mit der knusprigen Kruste und den ebenso knusprig leckeren Kernen kann sich das Rezept wirklich sehen lassen. Daher habe ich mir jetzt auch fest vorgenommen öfter mal Brot selbst zu machen. Es ist eben doch immer etwas besser als gekauft.


Zutaten:

  • 300 g Kürbis-Fruchtfleisch
  • 100 g Butter
  • 500 g Vollkornmehl ( z.B. 5 Kornmehl)
  • 1 Würfel Hefe (42 g)
  • 1 Prise Zucker
  • 350 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz
  • 100 g Sonnenblumenkerne

Zubereitung:

  • Kürbis schälen und Würfeln. Danach ca. 10 min weich kochen und zu Püree verarbeiten. 
  • Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde hinein drücken. In der Mulde Wasser, zerbröselte Hefe , und Zucker verrühren und 15 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Geschmolzene Butter,Salz und Kürbispüree dazu geben und alles zuerst mit den Knethaken des Handrührgerätes, danach mit den Händen zu einem geschmeidigen Hefeteig verkneten (ggf. etwas Mehl hinzugeben) .
  • Den Teig an einem warmen Ort erneut ca. 60 Minuten gehen lassen. Danach nochmal alles gut durchkneten und in eine gefettete,gemehlte und mit Kürbiskernen ausgestreute Kastenform drücken.
  • Nochmal 15 Minuten ruhen lassen, währenddessen kann der Ofen auf 200 °C vorgeheizt werden.
  • Nun das Brot für ca. 60 Minuten backen und ( am besten warm ) genießen .


Welches Brot backt ihr am liebsten? Schreibts mir doch mal in die Kommentare ;) Ihr könnt mich auch gern mal ein wenig inspirieren , vielleicht werde ich ja doch noch zu einer Brotbäckerin.








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Eierlikör Traum Dessert / Eggnog dessert dream

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  Hallihallöchen meine Lieben !

Es ist ja mittlerweile erfreulicher Weise tatsächlich so , dass sich gelegentlich die ein oder andere E-mail von einem potentiellen Kooperationspartner in meinen Posteingang verirrt. Und ich kann nur betonen wie spannend ich das jedes mal aufs neue finde und wie geehrt ich über jede einzelne Anfrage bin . Nicht etwa wegen den Präsenten an sich ( naja gut vielleicht auch ein klein wenig deshalb, aber weniger als Hauptursache) sondern mehr aus dem Grund, dass ich dadurch auf Feedback von Firmen auf meinen Blog bekomme und ich merke, dass meine Liebe zum Bloggen und die damit verbundene Arbeit auch noch ein paar kleine positive Nebeneffekte hat.


Und sein wir mal ehrlich, wer freut sich denn nicht wenn ab und zu mal ein kleines Päckchen mit schönen Sachen vorbeihuscht?


Zuerst hatte meine Mutter relativ wenig Verständniss für die ganze Sache. Ständig wurde gemeckert und nach Haken an der Aktion gesucht. Ich meine Backbücher, Backförmchen, Lebensmittel ... und das um sonst. Das war einfach ein wenig zu schön um wahr zu sein. Aber als letzte Woche der Postbote ein Päckchen von "VERPOORTEN"* brachte , dass bis oben hin mit beinahe einem anderthalben Liter Eierlikör gefüllt war, konnte auch sie ein kleines zufriedenes Lächeln nichtmehr wirklich zurückhalten.
( Ja, meine Mutter ist wohl einer der größten existierenden Eierlikör-fans dieser Erde) .
 

Und da ich ja besser als jeder andere weiß wie sehr sie Eierlikörvariationen liebt, habe ich mich entschlossen ihrem absoluten Lieblingsdessert - Eierlikörpudding- einen kleinen Twist zu geben und ihr eine kleine Leckerei zu zaubern . Die im übrigen schon fast schneller verputzt war als ich die Fotos machen konnte. ( Versucht mal Bilder zu machen wenn jemand mit tropfendem Zahn neben euch steht :'D )


Natürlich habe ich auch selber nicht die Finger davon lassen können. Kein Wunder, das Dessert vereint schließlich leckeren Eierlikör mit einer lecht bananig fruchtigen Note, knusprigen Cookiekrümeln und einem Hauch Espresso. Was will man mehr?

 

Zutaten / Ingredients

Für 4 Portionen/ 4 servings :

1 Pk. Sahne-Puddingpulver/ 1 package custard powder
500 ml Milch/ milk
40g Zucker/sugar
150ml VERPOORTEN Original Eierlikör / Eggnog ( e.g VERPOORTEN ORIGINAL)
2 Bananen/ bananas
8 Schokokekse / chocolate Cookies
2 kleine Tässchen Espresso/2 small espresso cups with espresso
200ml Sahne/ whipping cream
etwas Espressopulver/ instant espresso powder

Zubereitung/Directions


1. Pudding nach Packungsanleitung zubereiten und VERPOORTEN Original unterrühren. Danach gut abkühlen lassen.
1. Cook your pudding using the directions on  the packaging. Add sugar and eggnog or egg liquer and stirr until well combined. Give it plenty of time to cool.

2. Cookies zerkrümeln ( am besten in einem Gefrierbeutel mit den Nudelholz) und auf dem Boden der Dessertgläser verteilen.
2. Crumble your cookies. They don´t have to be finely crumbled. It´s nice to have some coarse chunks inside. Cover the bottom of your dessertbowl with cookiecrumbs.

3. Jeweils 1-2 EL Espresso über die Cookies träufeln. Danach den Pudding darauf geben.
3. Add 1-2 tbs. of espresso . Pour it right on top of the cookies. Now cover the bottom layer with the eggnog pudding you prepared earlier.


4. Bananen in Scheiben schneiden und ebenfalls im Dessert verteilen.
4. Peal Bananas and cut them into slices. Place them on top of you Pudding. Whip your whipping cream until it forms stiff peaks. Cover the dessert with 1-2 tbs and decorate with instant espresso powder.




* Affiliate Links die ich freiwillig einfüge.
Alle Meinungen zu dem Produkt sind natürlich meine eigenen.

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