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Cremig frisches verschleiertes Bauernmädchen

7 Kommentare:

Huhu ihr Lieben! 


Ich will es ja selbst gar nicht so richtig war haben, aber nun lässt es sich wirklich kaum noch leugnen, meine Abizeit geht in die Endspurtphase! Und ehrlich gesagt, kommt mir das alles so unglaublich surreal vor. Wenn ich daran denke, dass ich in meinem ganzen Leben nur noch 5 mal das Schulgebäude betreten werde um dort stundenlang in viel zu kleinen überfüllten Klassenzimmern herumzusitzen, dann wird es mir doch ein wenig mulmig. Klar, Fächer wie Mathe und Russisch und ja, auch Physik werde ich wohl eher weniger vermissen, aber es geht mir hier mehr um eine Routine. Eben diese Routine die ich jetzt 12 Jahr lang durchgezogen habe und die einfach eine Art Gewohnheit geworden ist. Und dass soll jetzt plötzlich nicht mehr so sein?


Kein früh morgendliches Aufstehen, kein lernen, kein Diskutieren, niemand der vergeblich versucht mir irgendwelche gänzlich uninteressanten Themen schmackhaft zu machen und keine Hausaufgaben mehr über die man sich beschweren kann. Was ich vermissen werde? Zum einen definitiv meine roten Korrekturränder an Deutschaufsätzen und die verzweifelten Versuche meiner Lehrerin mir doch noch beizubringen, dass deutsche Rechtschreibung kein Wunschkonzert ist. Ich werde die Lehrer vermissen die es zu Stande bringen umschweifend zu irrelevanten Themen mit gänzlich unspannenden Anekdoten aus ihrem eigenen Leben zu sprechen bis sie nach 45 Minuten merken, dass es ja noch Unterrichtsstoff gibt den man irgendwann mal abarbeiten müsste. Ich weiß nicht wieso ich das denke, aber ich werde sicher auch diejenigen Lehrer vermissen die mich aus verschiedenen Gründen permanent dazu getrieben haben zum Teil stundenlange Diskussionen mit Gleichgesinnten über deren Eignung als Pädagoge zu führen.

Ich meine, worüber rege ich mich denn jetzt auf, wenn nicht über ungerecht verteilte Noten, bissige Kommentare zu meiner Intelligenz und meinem Hörvermögen und gänzlich unflexible Lehrmethoden?
Worüber darf ich jetzt lästern wenn nicht über Fremdsprachenkenntnisse die sich, wenn überhaupt vorhanden, anhören wie aus dem Wörterbuch auswendig gelernt, maßlose Selbstüberschätzung sowie ein deutlich zu stark ausgeprägtes Authoritätsbedürfniss? Ich sag euch etwas ... die nächsten Monate werden die pure Langeweile !
Natürlich, ich werde sicher auch die Lehrer vermissen, die tatsächlich dazu geeignet waren Lehrer zu sein. Nicht weil sie immer mit guten Noten im sich geworfen haben, sondern weil man ihnen angemerkt hat, dass ihnen das was sie da tun wirklich Spaß macht und dass sie auch auf ihre Schüler eingehen können und eben nicht nur streng und ohne Rücksicht auf Verluste ihr „Ding" durchziehen. Also ich rede hier von den Lehrern die es tatsächlich geschafft haben, dass wenigstens 70 % der anwesenden Schüler wussten worüber man die 90 Minuten zuvor überhaupt gesprochen hatte.
Und nein, kein Scherz, das war durchaus nicht selbstverständlich !

Auf alle Fälle werde ich auch meine Mitschüler vermissen. Auch wenn wir viel gemixt wurden, es viel Zoff und nennen wir es mal „natürliche Konflikte“ gab sowie einige von uns der natürlichen Selektion zum Opfer gefallen sind, sind wir am Ende doch irgendwie ein ganz schöner bunter Haufen geworden. Natürlich haben wir noch so kleine Grüppchen, aber mittlerweile hat man doch den Eindruck, dass man doch relativ deutlich vom „sich gegenseitig ertragen“ zum „sich gegenseitig wertschätzen“ übergegangen ist. Und das lässt doch schon mal auf eine positive Entwicklung schlussfolgern. Oder etwa nicht?


Ok... jedenfalls... und ohne jetzt noch weiter auszuholen (die Schulzeit ist ja schließlich immer noch nicht 100% vorbei!) und mit Begriffen um mich zu werfen die, wie bei Vorträgen üblich, höchstens 10% der anwesenden ernsthaft interessieren, möchte ich nun endlich zu meinem dies wöchentlichen Lebensretter übergehen. Wieso Lebensretter? Nun ja, wenn man nur noch ein paar Tage Schule hat, und neben 2 Klausuren auch noch eine nicht ganz unbeachtliche Menge an Leistungskontrollen über sich ergehen lassen muss, ist das endspurt-typisch, durchaus noch einmal ganz schön stressig. Und da ich mir bei dem ganzen Stress eben auch mal etwas gönnen möchte, habe ich mir aus einer älteren "Chefkoch" Ausgabe meine heutige Dessert/Frühstück/Lebensrettersnack-Idee herausgeguckt, welche ich ausprobiert, geliebt und viel, viel zu schnell vernascht habe. Eine Gläschen zum Frühstück, eines zum Kaffeetrinken und wenn ich Lust darauf hatte auch gleich Abends noch ein zwei Löffelchen nach dem Abendbrot.



Wovon ich so schwärme? Diese super cremig fruchtige Apfel-Crunsh Dessert Idee. Umgangssprachlich wohl auch verschleiertes Bauernmädchen genannt. Bestehend aus einer leckeren Quark-Jogurt Creme, einem Apfelkompott und einem karamellisierten Nuss-Keks Crumble der dem Ganzen einfach nochmal einen ganz besonderen Knusper-Kick gibt!


Zutaten: 

4 Portionen

 Apfelkompott:
  • 4 Äpfel
  • 1 Vanilleschote
  • 200ml Apfelsaft
  • 3EL Apfelmus
  • 40g Zucker
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 gestr. EL Speißestärke
  • etwas Wasser

Nuss-Krokant
  • 30g Vollkornkekse
  • 50g Walnüsse
  • 50g Mandelstifte o. Mandelblättchen
  •  1 PK Vanillezucker
  • 20g Butter
  • 50g Zucker
 Creme
  • 500g Quark
  • 250g Naturjogurt
  • etwas Vanille-Aroma
  • 1-2 EL Zucker

Zubereitung:

  • Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Das Mark aus der Vanilleschote kratzen. 
  • Den Apfelsaft zusammen mit Vanillemark, 40g Zucker, Zitronensaft, und Zimt in einem Topf aufkochen.Die Äpfel und den Apfelmus dazu geben und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen. Etwas Wasser mit der Speißestärke verrühren und ebenfalls zugeben.Weitere 2-3 Minuten köcheln lassen. Danach beiseite stellen.
  • Die Vollkornkekse zerkrümeln,Walnüsse und Mandeln grob hacken und in einer Schüssel vermischen. In einer Pfanne die Butter zusammen mit dem Zucker schmelzen bis der Zucker beginnt zu karamellisieren. Pfanne vom Herd nehmen und die Keks-Nuss Mischung mit einem Holzlöffel unterrühren bis alles  mit Karamell ummantelt ist. Die Masse auf einem mit Backpapier belegtem Blech auskühlen lassen.
  • In einer Schüssel Quark, Naturjogurt, Vanillearoma, und Zucker vermischen.
  • Nun Dessertgläser mit alle 3 Komponenten abwechselnd füllen. 
  • ( z.B  Creme-Kompott-Krokant-Creme-Kompott-Krokant)


Außerdem bietet es sich an, dieses frische cremige und leichte Rezept zur Frühjahrssause von "Das Küchengeflüster" einzutragen,. Ich meine, was ist denn bitte mehr "Frühling" als ein leckeres Quark Dessert? Egal ob beim Picknick oder als Nachtisch zum Grill, auf dem Sonnenbalkon oder eben einfach so. Es passt einfach wie die Faust aufs Auge ;)

Fruehjahrssause_gr



Ich hoffe meine etwas ausführlicheren Worte haben euch gefallen und ich wünsche euch noch eine super schöne Woche ;)
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Dreierlei Power Porridge & Gewinner der Ostereiersuche

1 Kommentar:

Hallöle ihr Lieben,


soll ich euch etwas sagen? Ich bin ein absolutes Frühstückskind. Nicht nur weil mich meine innere Uhr regelmäßig auch am Wochenende um 7 Uhr früh aus den Kissen jagt,sondern weil ich mir einfach nix besseres vorstellen kann als den Tag mit einem leckeren Snack zu beginnen. Etwas Frisches und leckeres, dass einen perfekt in den Tag starten lässt. Aber besonders unter der Woche kann sich das für mich ein klein wenig kniffelig herausstellen Wieso? Weil mir früh morgens vor der Schule leider nicht besonders viel Zeit bleibt Frühstück zuzubereiten. Es sei denn ich verspüre das Bedürfnis früh schon halb 6 aufzustehen (und das ist dann tatsächlich eher selten der Fall) . Deshalb brauche ich immer etwas Schnelles, leckeres, das man am besten noch am Abend zuvor vorbereiten kann. Und genau hier kommt mein aller liebstes Lieblingsfrühstück ins Spiel!


PORRIDGE. Oder Haferbrei, wie die Deutschen eher sagen mögen. Eine Leckerei die an sich eigentlich super einfach und unspannend ist, aber auf Grund der vielen interessanten Variationsmöglichkeiten zu einem Universalfrühstück wird. Denn Haferbrei kann mehr als nur schlicht sein. Und das möchte ich euch heute mal zeigen! Mit im Gepäck sind heute 3 meiner liebsten Porridgeversionen. Ich hatte euch ja schon mal ein Porridgerezept gezeigt als ich euch verschiedene Frühstücksideen gezeigt hatte. Aber damals hatten wir ja nur ein "stinknormales" Porridge. Heute haben wir mal etwas Neues und anderes.


Zuallererst möchte ich euch in die Basiskunst des Porridge machens einweihen. Denn wenn man einmal die Basis kennt, ist die Variation kein Problem mehr. Wer das Basisrezept kennt kann beliebig verschiedene Geschmäcker hinzu fügen oder weg lassen. Wer die Basis kennt, der kann auch ganz einfach eine vegane oder nicht vegane Kombination versuchen. Ich persönlich mache immer veganes Porridge, dafür benutze ich Vanille-Sojamilch. Am liebsten die von Alnatura, weil die wirklich am besten schmeckt. Dadurch das die Vanillemilch auch gleich ein wenig süß ist, kann ich mir einiges an Süßungsmittel sparen. Zum Süßen benutze ich übrigens immer Ahornsirup. Einfach weil es lecker und eines der gesündesten Süßungsmitteln ist. Man könnte natürlich auch Agavendicksaft oder Honig verwenden. Auch Zucker geht natürlich, ist dann allerdings weniger gesund.Auch, könnt ihr verschiedene Getreideflocken z. B. Dinkel nehmen. Ich mische meist 50 : 50 aus Dinkel und Haferflocken.


Aber genug gelabert!



Zutaten:
  • 150 ml Wasser
  • 50ml Milch o. Sojamilch 
  • 50g Haferflocken
  • 10g Ahornsirup ( etwas mehr bei normaler Milch)
    1 Priese Salz
Zubereitung:
  • Alle Zutaten in einem Topf geben und bei hoher Hitze zum Kochen bringen. Auf mittlerer Hitze 3-4 Minuten köcheln lassen, bis der Brei dickflüssiger wird. 
  • Das Porridge vom Herd nehmen ,in eine Schüssel füllen und auskühlen lassen. 

[ TIPP: ] Wer das Porridge am Abend vorher zubereitet sollte es nur kurz aufkochen lassen und etwas mehr Wasser nutzen, da sich die Haferflocken über Nacht voll saugen und ihr ja die breiige Konsistenz beibehalten wollt. 

[TIPP] : Ich persönlich esse mein Porridge lieber kalt bzw. leich ausgekühlt. Allerdings ist das Geschmackssache. Ich finde warm passt es einfach nicht so gut mit frischen Früchten zusammen.

 Und nun kann freudig experimentiert werden. Hier sind meine Top 3 Lieblingskombinationen. 

 

Bircher Porridge


Für das Porridge nach Bircher - Art gebe ich ein Paar Sonnenblumen und Kürbiskerne hinzu und lasse im Gegenzug etwas Haferflocken weg, da sonst die Portionsgröße zu viel für eine Person wird. (oder auch nicht, je nachdem wie viel Appetit man hat) Außerdem gebe ich normalerweise generell Mandeln und Sojaflocken zu meinem Porridge hinzu um den Proteingehalt ein wenig anzuheben. 

 Zutaten:  ( für 1 Portion)

  • 150 ml Wasser
  • 50 ml Milch / Sojamilch
  • 40g Haferflocken
  • 5g Sonnenblumenkerne  
  • 5g Kürbiskerne
  • 5g Mandeln ( gehackt) 
  • 10g Ahonsirup 
  • 1 Priese Salz 
  • 10g Sojaflocken
  • 1/2 TL Leinsamen

Alles in einem Topf erhitzen und danach auf mittlerer Hitze 3-4 Minuten einkochen lassen.

Dazu schmeckt Obst der Saison nach belieben.



Apfel-Zimt Porridge

 Hier verwende ich wieder Sojaflocken und reduziere den Anteil an Haferlocken im Gegenzug. Außerdem benutze ich etwas Apfelsaft um den leckeren Apfel-Geschmack ins Porridge zu bekommen. Außerdem füge ich hier etwas Boubon Vanillepulver hinzu. Für den leckeren Apfel-Zimt Geschmack nehme ich Äpfel und vermische sie mit Zucker und Zimt bevor ich sie über dem Porridge verteile. Ihr könnt dafür auch Rohrzucker nehmen , damits ein wenig gesünder wird ;)


Zutaten: (1 Portion)

  • 100 ml Apfelsaft
  • 50 ml Milch/Sojamilch
  • 50 ml Wasser
  • 40g Haferflocken
  • 5g Mandeln
  • 10g Ahornsirup
  • 10g Sojaflocken
  • 1 Priese Salz
  • 1/2 TL Leinsamen
  • 1 Apfel
  • 1 TL Zucker
  • 1/2 TL Zimt

Zubereitung: 

Alle Zutate in einem Topf aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten köcheln. Danach das Porridge in eine Schüssel füllen.
Äpfel in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit Zimt und Zucker vermischen. Diese über das Porridge geben und genießen.


Beeren-Porridge

 Die letzte Variante die ich zeigen möchte ist ein leckeres Frucht-Porridge. Auch wenn zurzeit noch keine Beerensaison ist, kann man getrost TK Obst nehmen und es ein wenig auftauen lassen. Schmeckt fast genau so gut wie mit frischem Obst. Außerdem bekommt man aus TK Obst viel leichter den Saft herraus, deshalb ist es um einiges praktischer diese zu benutzen. Um den Saft zu bekommen stellt ihr einfach eine Schüssel mit TK Obst in die Mikro und erwärmt sie. Dazwischen immermal rühren.
Darüber hinaus habe ich  auch hier wieder den Haferflocken Anteil minimiert da ich Sojaflocken dazu gegeben habe. 


Zutaten: 

100 ml Wasser
50 ml Erdbeermilch/ Erdbeer- Sojamilch ( oder normale Milch/ Sojamilch) 
100 ml Saft von TK Beeren 
40g Haferflocken
10g Sojaflocken
1/2 TL Leinsamen
1 TL Kokosflocken
10g Ahornsirup
5g Mandeln

+150g Beeren ( frisch oder TK ) 

Alle Zutaten in einen Topf geben, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten aufkochen lassen.
Frische oder aufgetaute Beeren darüber geben und schmecken lassen! 


Soo das war es mal wider von meiner Seite ! Esst ihr auch so gern Porridge wie ich? Bzw. mit was esst ihr euer Porridge am liebsten? Immer gleich, oder immer anders? Schreibts mir doch mal ;) 


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HALT! 


Nein, hier ist es noch nicht ganz vorbei! Was noch fehlt? Natürlich die Bekanntgabe des Gewinners für das Nu3 Ostersuche-Gewinnspiel !
An dieser Stelle erstmal vielen lieben Dank dass ihr so zahlreich daran teilgenommen habt ! Ihr seid klasse ;)

Und die glückliche Ostergewinnerin ist: Sandra Müller! 

Ganz ganz herzlichen Glückwunsch an dich ;)

Die Fundorte waren: 

1) Über mich
2) Ostergugel
3) Rezeptkiste - Knusperkekse













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Vegane Apfel-Strudel Pizza

8 Kommentare:

Hallihallöle ihr Lieben!


Wer mal einen kleinen Blick in mein Archiv wirft wird feststellen, dass ich die letzten Wochen ein wenig abwesender war als man es sich eigendlich wünschen würde. Der Grund dafür ist so simpel wie genial. ICH WAR IM URLAUB... Aber nicht irgedwo, sondern im herrlich schönen Südtirol zum Ski Fahren. Pizza,Pasta und herrlich weiße Pisten. Was wünscht man sich mehr !



Zusammen mit ein paar Freunden hieß es also eine Woche lang Bewegung, Essen und Party ( viel zu viel Party :'D ) . Nein aber mal im Ernst es war echt richtig schön. Mit dem Wetter hatten wir zumindest die letzten 3 Skitage total viel Glück und man konnte vor allem am Morgen herrlich fahren. Die Piste war keine 500 Meter vom Hostel entfernt und auch wenn das Hostel weder sonderlich Luxuriös noch kulinarisch anspruchsvoll war, war alles absolut zufriedenstellend. Im Hostel war man ja eh nur zum schlafen ( und mit ca. 4h Schlaf im Durchschitt fiel auch das nicht soo sonderlich üppig aus). Ein kleines Wintergrillen am Gipfelkreuz und die ein oder andere Runde Tischkicker war natürlich auch dabei . Am besten ich gebe euch mal fix ein paar kleine Einblicke ;)

Leider war meine Kamera dieses Mal nicht besonders aktiv. Denn  schon am ersten Tag musste ich feststellen dass meine Akkus nicht für Minusgrade geeignet sind. Kurz gesagt, nach 5 Minuten ist meine Kamera in Winterschlaf verfallen und man konnte sie den ganzen Urlaub lang nicht dazu überreden wieder aufzuwachen. Also musste wohl oder übel mein Handy herhalten. Daher sind die Bilder auch ein wenig verschwommen. Aber die Erinnerungen bleiben natürlich trotzdem ^^



Dieses Bild hatte ich geschossen als wir an einem Nachmittag ein wenig durch Bruneck geschlendert sind.. Das Wasser war so herrlich blau wie man es sich kaum vorstellen kann *-*




Hier sieht man ein wenig Schleichwerbung ... Nein quatsch, es sind einfach meine Skistöcke. Die Position am Berggipfel war einfach herrlich und ich musste die Gelegenheit für ein schönes Motiv nutzen.  Was man nicht sieht, der eine Stock ist total verbogen gewesen, da eine Freundin von mir drüber gefahren ist, und niemand ihn wieder gerade biegen wollte :D


Noch ein Bildchen vom Gipfel des Speikbodens. Herrliche Aussicht garantiert ;)


Abseits der Pisten war es leider nicht ganz so weiß. Aber das war ja eigendlich auch relativ egal, hauptsache man konnte schön fahren... und ja, das konnte man ;)



Hier zum Beispiel ;) Man beachte die sonnenbestrahlten Berge im Hintergrund . Keine halbe Stunde Später wars auch dort wo das Foto entstanden ist komplett sonnig. Wir hatten zumindest die letzten 3 Tage wirklich viel Glück mit dem Wetter ^^


Und nun kommen wir mal zum eigendlichen Rezept. Zwei Klassiker aber in einer total neuen Kombination. Vielleicht etwas ungewöhnlich aber der Versuch lohnt. Und zwar habe ich mich inspiriert von meinem kleinen Ausflug mal an zwei typischen Skiurlaubgerichten versucht und sie kurzerhand einfach mal kombiniert. Knuspriger Pizzaboden und lecker süße Strudelfüllung dazu. Die absolut herrlichste Kombination die man sich auf der Piste nur wünschen kann. Dazu ein Kaffee und eine Kugel Vanilleeis und der Tag ist gerettet.
Ehrlich, jeder Biss hat mich ein klein wenig an die wundervollen Berge erinnert und an die frische Luft und einfach generell das Gefühl von Freiheit wenn man einfach mal so in die Weiten schaut.

Zutaten: 

für 4 Pizzen
  • 250 ml Wasser , lauwarm
  • 475 g Mehl
  • 20g Hefe
  • 75g Zucker
  • 1 Prise Salz 
  • 4 Äpfel
  • 2-3 EL Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 100g Mandelstifte
  • 100g Puderzucker
  • 1-2 TL Zitronensaft
  • etwas Wasser

Zubereitung:


  • Hefe zusammen mit Zucker und der Prise Salz in lauwarmen Wasser auflösen. 10 Minuten stehen lassen, danach das Mehl dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
  • (ggf. mehr Mehl oder Wasser hinzufügen bis ein glatter geschmeidiger Teig entsteht der nichtmehr an den Händen klebt)
  • Den Teig mindestens 1h an einem warmen Ort ruhen lassen. Der Teig sollte sich dabei deutlich vergrößert haben.
  • Währenddessen den Ofen auf 200 °C vorheizen.
  • Nun die Äpfel schälen und in Würfel schneiden. In einer Schüssel mit Zucker, Zimt und Mandelstiften vermischen.
  • Nach der Ruhezeit den Teig nochmals kräftig durchkneten und in 4 Portionen Teilen. Auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche dünn ausrollen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und die Apfelmischung auf dem Teigboden verteilen.
  • Jetzt die Pizzen für 20 - 25 Minuten in den Ofen schieben bis der Rand der Pizza knusprig und braun ist.
  • Die Pizza auskühlen lassen. Währenddessen für die Zuckerglasur Puderzucker, Zitronensaft und etwas Wasser verrühren.


Außerdem möchte ich das Rezept für das  Blogevent von Kochliebe zum Thema "Glücksgefühle" einreichen. Einfach weil es mich an den wundervollen Urlaub und an alle damit verbundenen Erlebnisse erinnert. Und damit eben auch an die Glücksgefühle die ich während einer tollen Woche mit tollen Menschen und tollen Eindrücken erfahren konnte.






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Weihnachtsvorfreude: Bratapfel Muffins

15 Kommentare:

 Hallihallöchen meine Lieben!


Besonders an trüben ,langweiligen Feiertagen wie heute merkt man mal wieder wie sehr man den Sommer doch vermisst. Nix mehr mit Sonnenschein und Wärme. Ich weiß nicht wie es euch an solchen Tagen geht, aber mich deprimiert so ein Schmuddelwetter immer besonders und es macht mich einfach unheimlich unproduktiv. Man mag garnicht so recht aus dem Fenster schauen und die Motivation zum rausgehen - nur um sich im Enddefekt alles abzufrieren- ist natürlich auch im Keller. Auch wenn ich nur zu gern ein Ründchen Fahrrad fahren würde oder zumindest irgendwie etwas Sinnvolles mit mir anfangen will, will es mir einfach nicht gelingen mich zu motivieren.
Also habe ich heute einfach mal kurzerhand entschieden eine Kleinigkeit in meiner Küche zu zaubern, in der Hoffnung wenigstens ein kleines  Fünkchen gute Laune zu bekommen.



Ich muss ja zugeben, dass ich , inspiriert durch unheimlich viele Pinterest Bildchen, schon total vorfreudig auf Weihnachten zufiebere. Auch wenn ich mich noch reichlich einen Monat gedulden muss. Aber die Massen an Weihnachtsregalen in den Supermärkten ,welche natürlich traditionsgemäß mit einer bedenklich diabetiserregenden Menge an  Lebkuchen, Schokolade, Keksen und allen möglichen Knabbereien gefüllt sind lassen zumindest kulinarisch schoneinmal ein klein wenig Spielraum für Weihnachtliche krativität.
Im Klartext: Seit ich mich gestern  2h lang durchs Kaufland gekämpft habe ( hilfe Feiertag - wir werden alle verhungern!-) ist meine Weihnachts To-do Liste von ca. 3 Rezepten auf gefühlte 1000 neue Ideen gewachsen. UNd lasst mich euch eins sagen, ich ( bereits allgemein bekannt als besonders entscheidungsfreudiges Wesen) werde dieses Jahr zweifels ohne grenzenlos mit der Erfüllung dieser Liste überfordert sein.


Darum habe ich mich dafür entschieden auch jetzt, im November,  ein klein wenig knusprig süße Weinachtsstimmung zum Nachmittagskaffee  zu zaubern. Dafür habe ich mir einfach einen meiner liebsten Weihnachtsklassiker - den Bratapfel- gekrallt und mit ein wenig Zucker, Zimt und Liebe die ultimativsten Bratapfelcupcakes gezaubert. Dazu habe ich ganz unspektakulär meinen liebsten Basis-Muffinteig mit ein paar Mandeln aufgepimpt , ein paar Zimtäpfel dazu gepackt, knusprig krümelige Crumbles dazu gegeben und alles mit einem süß-sauren Zitronenicing abgerundet. Der Geschmack ist daher einfach klasse. ( Um ehrlich zu sein wandert schon das 3. (!) Kalorienbömbchen in meinen Magen , während ich das hier gerade schreibe. Uiuiui, da freuen sich die Hüften :'D)
Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen , dass ich mich nicht zu Rosinen und Marzipan, welche ja eigendlich ebenso typisch für Bratäpfel sind , durchringen konnte. Ich bin einfach kein besonders großer Fan , aber optional können beide Zutaten natürlich auch einfach dazugemischt werden ;)

Beim Klick auf das Bild gelangt ihr zur speicher und druckbaren PDF ;)



Habt ihr schon mit der Weihnachtsbäckerei angefangen? Was steht so auf euerer To-do Liste ? Lasst es mich doch mal wissen ;)

Einer schönen Abend wünsche ich euch noch ;) Und vorallem den  Ossis unter uns einen schönen restlichen Feiertag (auch wenn davon leider nichtmehr sonderlich viel über ist)

Außerdem macht das Rezept bei dm Knusperevent "Knusper o´Clock" von "Das Knusperstübchen" mit ;)
Wenn ihr Lust auf eine knusprig leckere teeparty habt, solltet ihr unbedingt mal bei dem Event vorbeischauen und vielleicht auhc mitmachen. Ich jedenfalls freue mich schon jetzt total auf alle Beiträge und Rezepte *-*



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Klassischer DDR Apfelkuchen

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Hallihallöchen meine Lieben,

Herbstzeit ist ja bekanntlich Apfelzeit.Und das bedeutet für mich, dass ich mal wieder einen meiner absoluten  Lieblingsklassiker zubereiten durfte. Und bevor wir ihn bei uns zuhause genüsslich verputzt haben, habe ich ihn eingepackt und rüber zu Manu von "Something Sweet Something Fabulous " geschickt. Diese hatte mich recht kurzfristig gefragt ob ich nicht gern einen Beitrag für sie schreiben würde, da sie regelmäßig auf der Suche nach netten Gastbloggern ist. Und da ich ihren Blog schon super lang verfolge und mich immer wieder auf neue von ihren Ideen inspirieren lasse, konnte ich natürlich nicht anders, als zuzusagen und ihr ein absolutes Highlight aus meiner Küche zu präsentieren.


Der leckere Apfel-Quark Kuchen mit knusprigen Streußeln und frisch geernteten Äpfeln ist nur einen Klick entfernt!  Also schaut euch meinen kleinen Gastbeitrag mal an :

HIER GEHT`S LANG!

(Klick auf das Bild )











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Apple Crumble Pie / Apfel-Crumble Torte

Keine Kommentare:

- Kurz vor Valentinstag fremd gegangen ?  :O -


Hallihallöchen Leute , 
heute melde ich mich mal nicht aus meiner Küche ! Wieso ? Nun ja ich bin habe heute einmal Fremd gebloggt wie man so schön sagt ;)  Der liebe Björn von Happyplate hatte mich kürzlich gefragt , ob ich nicht Lust hätte eine kleine Leckerei für ihn zu kreieren und einen Gastbeitrag für ihn zu schreiben . Und wenn man so lieb gefragt wird , kann man natürlich nicht anders , als zuzusagen. Oder? ^^ 
 Außerdem ist dies heute sozusagen eine kleine Premiere für mich , da es tatsächlich mein aller ERSTER Gastbeitrag ist !!! Darum würde ich mich freuen wenn ihr mal vorbei schauen würdet. Das Rezept ist super einfach und die Torte ist schlon lange ein Dauerbrenner in unserer Familie ... 

Also schaut es euch an , dass Rezept gibt es hier: (Klick)
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Hello everybody ;) 

Today I don´t welcome you as usual . Just because I´m not in my own kitchen today ! Why? Well , Björn from the lovely blog Happyplate  asked me whether I could like to create a little recipe and white a guestpost on his blog about it . And if somebody askes so friendly I can´t refuse of course ;) 

Furthermore this is my very FIRST guestpost , so it´s some sort of premier today which i´m actually so excited about ! Concerning to this I would be rather happy if you would check it out :  (KLICK)

By the way, this recipe is JUST GERMAN because it´s a german blog. But please feel free to use the translation tool on the Website to change the language . Yes I know , google is not the best translator ever since but I hope it does not matter at all . ;)



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Weihnachtsspecial #2 : Karamelläpfel gehören zu Weihnachten wie Eier zum Osterhase, oder etwa nicht ?! ;D

2 Kommentare:

Hallöchen Leute ,
das ist mein offiziell erster Post zu dem  kleinen Weihnachtsspecial, welches ich diesen Monat für euch geplant habe.
(WIE? WO ? WAS? Weihnachtsspecial?! Wer sich das fragt sollte sich am besten meinen letzten Post nochmal durchlesen( Hier! );) 

Auf das heutige Rezept bin ich ehrlich gesagt eher durch Zufall gestoßen. Aber hey, die größten Erfindungen der Geschichte waren Zufall, also kann man mir meine Untalentiertheit Mengenangaben zu beachten wohl verzeihen ;) Ich könnte euch ja sagen das war alles so geplant gewesen, aber ich möchte euch ja nicht belügen, ich bin ja „nur“ eine Hobbybäckerin und auch mir gelingen einige Dinge oft nicht sofort wie sie sollen. Aber es heißt ja bekanntermaßen „ Wenn das Leben einem Zitronen schenkt, mach Limonade draus“ (Ja, es ist komplett abgedroschen aber hat doch irgendwo was wahres ;)) Wovon ich rede? Naja also eigentlich wollte ich euch heute ein super leckeres Karamellbonbon Rezept vorstellen, aber da ich es mit Flüssigkeiten die eigentlich beim Abkühlen fest werden sollen generell nicht so habe zeige ich euch heute wie man eine wundervoll leckere Karamellsauce herstellt und wie man mit deren Hilfe das beste weihnachtliche Dessert zaubert das es gibt : Apfel-Zimt Kompott mit Karamellsauce und Haselnusskrokant ;)


Zutaten:
Das Karamell:
-200g Zucker
-100ml Sahne



 Und so einfach geht’s:

1.       Sahne in einem Topf zum Kochen bringen.
2.       Zucker hinzufügen und rühren bis der Zucker sich halbwegs aufgelöst hat.
3.       Köcheln lassen bis die Flüssigkeit anfängt sich goldbraun ( also Karamellfarben) zu färben beginnt. Ständig umrühren!
4.       Wenn die Flüssigkeit den schönen karamelltypischen Farbton angenommen hat nehmt ihr den Topf vom Herd und gebt die Karamellflüssigkeit in eine Schüssel. Stellt diese dann zum Abkühlen in den Kühlschrank.
FERTIG ist eure selbst gemachte Karamellsauce!!
(Für Bonbons solltet ihr wohl etwas weniger Sahne nehmen vermute ich. Aber das Teste ich diesen Monat auf alle Fälle noch aus und schicke euch dann das Rezept wenn ich erfolgreich war ;))


Für das Dessert :
-1 Apfel 
-etwas Zimt
-die Karamellsauce
-Haselnusskrokant
Und so geht’s:

1.       Viel muss ich hier wohl nicht erklären. Einfach Äpfel in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Darüber die Karamellsauce laufen lassen und Zimt sowie Krokant darüber Streuen. FERTIG !!

So einfach und doch sooo unglaublich Lecker. Manchmal sind es  die einfachen Dinge , die absolut  umwerfend sind ;) Außerdem ist dieses leckere Kompott super schnell und sehr leicht zu machen. Sogar für ungeübte Köche/Bäcker können mit diesem Rezept ihre Freunde und Familie begeistern , und die Zutaten hat man meist sowieso zuhause. So im Nachhinein überlege ich mir ob man nicht hätte auch noch etwas Naturjogurt hinzugeben können…
Naja probiert es aus, lasst es euch schmecken und vergesst nicht mir einen kleinen Kommentar zu hinterlassen ;) Und denkt daran, schickt mir euer Lieblingsweihnachtsrezept. Die schönsten Rezepte stelle ich nach Weihnachten hier vor . ( an chrissitally@web.de) . Also ran an die Töpfe , Fertig , Los !! :D
Lg Eure Chrissitally :*

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