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Knusprig leckeres Mandel-Vanille Müsli

4 Kommentare:

Huhu ihr Lieben! 

Es gibt doch nichts über ein ordentliches und ausgiebiges Frühstück! Besonders jetzt wo ich schulisch bedingt frühs ein wenig mehr Zeit habe, lasse ich es mir nicht nehmen umfangreich und mit vielen Leckereien zu Frühstücken. Ich glaube was das angeht habe ich eine kleine Macke. Ich esse so gut wie nie richtig Mittag und auch Abends reicht meißt ein Salat oder irgendwas leichtes mit Gemüse und etwas Pute , aber Frühstück ist ein absolutes MUSS. Besonders am Wochenende, wenn wir zu 4. sind, wird in unserem Haus die ganze Palette aufgefahren. Rührei, Speck, Brötchen, Aufschnitt, Jogurt, Quark, und natürlich ganz ganz viel Obst und Gemüse. Nicht´s davon darf auf unserer Morgentafel fehlen. Manchmal frage ich mich um ehrlich zu sein wirklich wie 4 Personen so viel essen können. Aber irgendwie scheint es zu gehen. Man lässt sich einfach richtig schön Zeit und sitzt man eine Weile am Tisch wird hier mal noch genascht und da mal noch etwas geknabbert und schwupps ist alles alle.



Auch zu Müsli wird bei uns im Haus gern gegriffen. Allerdings muss ich sagen, dass ich nur ungern zu den Fertigmüslis aus dem Supermarkt greife. Ok, es gibt einige Knuspermüslis die wirklich relativ gut schmecken, aber egal welches Müsli man aus der Verpackung hohlt, überall sind Zusatzstoffe und Haltbarmacher drin. Und für die wenigen Müslis bei denen das nicht der Fall ist muss man gut und gern 3 € für eine kleine Packung investieren. Und auch dazu bin ich beim besten Willen nicht bereit. Zumindest nicht seit ich weiß, dass Müsli selbstgemacht nicht nur gesünder sondern auch viel viel leckerer ist. Und das tollste daran ist, dass es so unglaublich viele Möglichkeiten gibt sein eigenes Müsli zu machen. Ich hatte euch ja in den letzten Monaten schonmal 2 leckere Varianten gezeigt. Zum einen mein Erdnuss Müsli und zum anderen mein Nuss-Knuspermüsli. Und jetzt möchte ich euch meine neuste Kreation zeigen. Dieses Mal habe ich mir eine interessante Kombination aus Mandel und Vanille ausgesucht. Die Idee dazu hatte ich , wie sollte es auch anders sein, beim stöbern auf Pinterest bekommen. Das Rezept an sich ist allerdings komplett mein eigenes, da ich wie immer größtenteils einfach wahllos Zutaten zusammengemixt habe. Bis etwas brauchbares herauskam .


Als Basis habe ich hier normale Haferflocken genommen. Gern mache ich mein Müsli aber auch aus einer 50:50 Mischung zusammen mit Dinkelflocken .Zusätzlich zu den Mandeln sorgen Kürbiskerne, Sesam und Leinsamen für einen extra Proteinkick und sie sind außerdem reich an guten Fetten und wichtigen Nährstoffen die Energie für den Tag garantieren. Außerdem esse ich einfach zu gern Kürbiskerne , roh oder als Krokant oder wie auch immer, aber Kürbiskerne sind einfach toll ^^ Ihr könnt an dieser Stelle natürlich auch nach Belieben andere Nüsse und Körner verwenden oder einfach Dinge weglassen oder ersetzen. Das ist ja gerade das Schöne am Self-Made Müsli.
Aber hier ist nun erstmal meine Mandel-Vanille Müsli Variante. Ich hoffe sie schmeckt euch genau so gut wie mir ;) 




Zutaten:
  • 300g Haferflocken
  • 100g Mandeln (gehackt)
  • 2 TL Vanillearoma
  • 2 EL Sesamsamen
  • 2 EL Leinsamen
  • 50g Sojaflocken
  • 30g Kürbiskerne
  • 4 EL Honig
  • 20g Rohrzucker
  • 4 EL Öl 

Zubereitung: 


Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Ofen auf 200°C vorheizen und das Müsli darauf verteilen. Für 15 Minuten lang goldbraun rösten . Dabei alle 5 Minuten umrühren damit alles gleichmäßig knusprig wird.

Das Müsli aus dem Ofen nehmen und mit Backpapier bedecken. Das Müsli flach drücken und auskühlen lassen.

In einem verschließbaren Gefäß aufbewahren.



Nun noch einen knusprigen Montag Abend meinerseits ;) Was ist denn euer Lieblingsmüsli? Gekauft oder selbstgemacht? Schoko-Nuss-Vanille ? Lasst es mich doch mal wissen ;)



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Cremig frisches verschleiertes Bauernmädchen

7 Kommentare:

Huhu ihr Lieben! 


Ich will es ja selbst gar nicht so richtig war haben, aber nun lässt es sich wirklich kaum noch leugnen, meine Abizeit geht in die Endspurtphase! Und ehrlich gesagt, kommt mir das alles so unglaublich surreal vor. Wenn ich daran denke, dass ich in meinem ganzen Leben nur noch 5 mal das Schulgebäude betreten werde um dort stundenlang in viel zu kleinen überfüllten Klassenzimmern herumzusitzen, dann wird es mir doch ein wenig mulmig. Klar, Fächer wie Mathe und Russisch und ja, auch Physik werde ich wohl eher weniger vermissen, aber es geht mir hier mehr um eine Routine. Eben diese Routine die ich jetzt 12 Jahr lang durchgezogen habe und die einfach eine Art Gewohnheit geworden ist. Und dass soll jetzt plötzlich nicht mehr so sein?


Kein früh morgendliches Aufstehen, kein lernen, kein Diskutieren, niemand der vergeblich versucht mir irgendwelche gänzlich uninteressanten Themen schmackhaft zu machen und keine Hausaufgaben mehr über die man sich beschweren kann. Was ich vermissen werde? Zum einen definitiv meine roten Korrekturränder an Deutschaufsätzen und die verzweifelten Versuche meiner Lehrerin mir doch noch beizubringen, dass deutsche Rechtschreibung kein Wunschkonzert ist. Ich werde die Lehrer vermissen die es zu Stande bringen umschweifend zu irrelevanten Themen mit gänzlich unspannenden Anekdoten aus ihrem eigenen Leben zu sprechen bis sie nach 45 Minuten merken, dass es ja noch Unterrichtsstoff gibt den man irgendwann mal abarbeiten müsste. Ich weiß nicht wieso ich das denke, aber ich werde sicher auch diejenigen Lehrer vermissen die mich aus verschiedenen Gründen permanent dazu getrieben haben zum Teil stundenlange Diskussionen mit Gleichgesinnten über deren Eignung als Pädagoge zu führen.

Ich meine, worüber rege ich mich denn jetzt auf, wenn nicht über ungerecht verteilte Noten, bissige Kommentare zu meiner Intelligenz und meinem Hörvermögen und gänzlich unflexible Lehrmethoden?
Worüber darf ich jetzt lästern wenn nicht über Fremdsprachenkenntnisse die sich, wenn überhaupt vorhanden, anhören wie aus dem Wörterbuch auswendig gelernt, maßlose Selbstüberschätzung sowie ein deutlich zu stark ausgeprägtes Authoritätsbedürfniss? Ich sag euch etwas ... die nächsten Monate werden die pure Langeweile !
Natürlich, ich werde sicher auch die Lehrer vermissen, die tatsächlich dazu geeignet waren Lehrer zu sein. Nicht weil sie immer mit guten Noten im sich geworfen haben, sondern weil man ihnen angemerkt hat, dass ihnen das was sie da tun wirklich Spaß macht und dass sie auch auf ihre Schüler eingehen können und eben nicht nur streng und ohne Rücksicht auf Verluste ihr „Ding" durchziehen. Also ich rede hier von den Lehrern die es tatsächlich geschafft haben, dass wenigstens 70 % der anwesenden Schüler wussten worüber man die 90 Minuten zuvor überhaupt gesprochen hatte.
Und nein, kein Scherz, das war durchaus nicht selbstverständlich !

Auf alle Fälle werde ich auch meine Mitschüler vermissen. Auch wenn wir viel gemixt wurden, es viel Zoff und nennen wir es mal „natürliche Konflikte“ gab sowie einige von uns der natürlichen Selektion zum Opfer gefallen sind, sind wir am Ende doch irgendwie ein ganz schöner bunter Haufen geworden. Natürlich haben wir noch so kleine Grüppchen, aber mittlerweile hat man doch den Eindruck, dass man doch relativ deutlich vom „sich gegenseitig ertragen“ zum „sich gegenseitig wertschätzen“ übergegangen ist. Und das lässt doch schon mal auf eine positive Entwicklung schlussfolgern. Oder etwa nicht?


Ok... jedenfalls... und ohne jetzt noch weiter auszuholen (die Schulzeit ist ja schließlich immer noch nicht 100% vorbei!) und mit Begriffen um mich zu werfen die, wie bei Vorträgen üblich, höchstens 10% der anwesenden ernsthaft interessieren, möchte ich nun endlich zu meinem dies wöchentlichen Lebensretter übergehen. Wieso Lebensretter? Nun ja, wenn man nur noch ein paar Tage Schule hat, und neben 2 Klausuren auch noch eine nicht ganz unbeachtliche Menge an Leistungskontrollen über sich ergehen lassen muss, ist das endspurt-typisch, durchaus noch einmal ganz schön stressig. Und da ich mir bei dem ganzen Stress eben auch mal etwas gönnen möchte, habe ich mir aus einer älteren "Chefkoch" Ausgabe meine heutige Dessert/Frühstück/Lebensrettersnack-Idee herausgeguckt, welche ich ausprobiert, geliebt und viel, viel zu schnell vernascht habe. Eine Gläschen zum Frühstück, eines zum Kaffeetrinken und wenn ich Lust darauf hatte auch gleich Abends noch ein zwei Löffelchen nach dem Abendbrot.



Wovon ich so schwärme? Diese super cremig fruchtige Apfel-Crunsh Dessert Idee. Umgangssprachlich wohl auch verschleiertes Bauernmädchen genannt. Bestehend aus einer leckeren Quark-Jogurt Creme, einem Apfelkompott und einem karamellisierten Nuss-Keks Crumble der dem Ganzen einfach nochmal einen ganz besonderen Knusper-Kick gibt!


Zutaten: 

4 Portionen

 Apfelkompott:
  • 4 Äpfel
  • 1 Vanilleschote
  • 200ml Apfelsaft
  • 3EL Apfelmus
  • 40g Zucker
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 gestr. EL Speißestärke
  • etwas Wasser

Nuss-Krokant
  • 30g Vollkornkekse
  • 50g Walnüsse
  • 50g Mandelstifte o. Mandelblättchen
  •  1 PK Vanillezucker
  • 20g Butter
  • 50g Zucker
 Creme
  • 500g Quark
  • 250g Naturjogurt
  • etwas Vanille-Aroma
  • 1-2 EL Zucker

Zubereitung:

  • Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Das Mark aus der Vanilleschote kratzen. 
  • Den Apfelsaft zusammen mit Vanillemark, 40g Zucker, Zitronensaft, und Zimt in einem Topf aufkochen.Die Äpfel und den Apfelmus dazu geben und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen. Etwas Wasser mit der Speißestärke verrühren und ebenfalls zugeben.Weitere 2-3 Minuten köcheln lassen. Danach beiseite stellen.
  • Die Vollkornkekse zerkrümeln,Walnüsse und Mandeln grob hacken und in einer Schüssel vermischen. In einer Pfanne die Butter zusammen mit dem Zucker schmelzen bis der Zucker beginnt zu karamellisieren. Pfanne vom Herd nehmen und die Keks-Nuss Mischung mit einem Holzlöffel unterrühren bis alles  mit Karamell ummantelt ist. Die Masse auf einem mit Backpapier belegtem Blech auskühlen lassen.
  • In einer Schüssel Quark, Naturjogurt, Vanillearoma, und Zucker vermischen.
  • Nun Dessertgläser mit alle 3 Komponenten abwechselnd füllen. 
  • ( z.B  Creme-Kompott-Krokant-Creme-Kompott-Krokant)


Außerdem bietet es sich an, dieses frische cremige und leichte Rezept zur Frühjahrssause von "Das Küchengeflüster" einzutragen,. Ich meine, was ist denn bitte mehr "Frühling" als ein leckeres Quark Dessert? Egal ob beim Picknick oder als Nachtisch zum Grill, auf dem Sonnenbalkon oder eben einfach so. Es passt einfach wie die Faust aufs Auge ;)

Fruehjahrssause_gr



Ich hoffe meine etwas ausführlicheren Worte haben euch gefallen und ich wünsche euch noch eine super schöne Woche ;)
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Dreierlei Power Porridge & Gewinner der Ostereiersuche

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Hallöle ihr Lieben,


soll ich euch etwas sagen? Ich bin ein absolutes Frühstückskind. Nicht nur weil mich meine innere Uhr regelmäßig auch am Wochenende um 7 Uhr früh aus den Kissen jagt,sondern weil ich mir einfach nix besseres vorstellen kann als den Tag mit einem leckeren Snack zu beginnen. Etwas Frisches und leckeres, dass einen perfekt in den Tag starten lässt. Aber besonders unter der Woche kann sich das für mich ein klein wenig kniffelig herausstellen Wieso? Weil mir früh morgens vor der Schule leider nicht besonders viel Zeit bleibt Frühstück zuzubereiten. Es sei denn ich verspüre das Bedürfnis früh schon halb 6 aufzustehen (und das ist dann tatsächlich eher selten der Fall) . Deshalb brauche ich immer etwas Schnelles, leckeres, das man am besten noch am Abend zuvor vorbereiten kann. Und genau hier kommt mein aller liebstes Lieblingsfrühstück ins Spiel!


PORRIDGE. Oder Haferbrei, wie die Deutschen eher sagen mögen. Eine Leckerei die an sich eigentlich super einfach und unspannend ist, aber auf Grund der vielen interessanten Variationsmöglichkeiten zu einem Universalfrühstück wird. Denn Haferbrei kann mehr als nur schlicht sein. Und das möchte ich euch heute mal zeigen! Mit im Gepäck sind heute 3 meiner liebsten Porridgeversionen. Ich hatte euch ja schon mal ein Porridgerezept gezeigt als ich euch verschiedene Frühstücksideen gezeigt hatte. Aber damals hatten wir ja nur ein "stinknormales" Porridge. Heute haben wir mal etwas Neues und anderes.


Zuallererst möchte ich euch in die Basiskunst des Porridge machens einweihen. Denn wenn man einmal die Basis kennt, ist die Variation kein Problem mehr. Wer das Basisrezept kennt kann beliebig verschiedene Geschmäcker hinzu fügen oder weg lassen. Wer die Basis kennt, der kann auch ganz einfach eine vegane oder nicht vegane Kombination versuchen. Ich persönlich mache immer veganes Porridge, dafür benutze ich Vanille-Sojamilch. Am liebsten die von Alnatura, weil die wirklich am besten schmeckt. Dadurch das die Vanillemilch auch gleich ein wenig süß ist, kann ich mir einiges an Süßungsmittel sparen. Zum Süßen benutze ich übrigens immer Ahornsirup. Einfach weil es lecker und eines der gesündesten Süßungsmitteln ist. Man könnte natürlich auch Agavendicksaft oder Honig verwenden. Auch Zucker geht natürlich, ist dann allerdings weniger gesund.Auch, könnt ihr verschiedene Getreideflocken z. B. Dinkel nehmen. Ich mische meist 50 : 50 aus Dinkel und Haferflocken.


Aber genug gelabert!



Zutaten:
  • 150 ml Wasser
  • 50ml Milch o. Sojamilch 
  • 50g Haferflocken
  • 10g Ahornsirup ( etwas mehr bei normaler Milch)
    1 Priese Salz
Zubereitung:
  • Alle Zutaten in einem Topf geben und bei hoher Hitze zum Kochen bringen. Auf mittlerer Hitze 3-4 Minuten köcheln lassen, bis der Brei dickflüssiger wird. 
  • Das Porridge vom Herd nehmen ,in eine Schüssel füllen und auskühlen lassen. 

[ TIPP: ] Wer das Porridge am Abend vorher zubereitet sollte es nur kurz aufkochen lassen und etwas mehr Wasser nutzen, da sich die Haferflocken über Nacht voll saugen und ihr ja die breiige Konsistenz beibehalten wollt. 

[TIPP] : Ich persönlich esse mein Porridge lieber kalt bzw. leich ausgekühlt. Allerdings ist das Geschmackssache. Ich finde warm passt es einfach nicht so gut mit frischen Früchten zusammen.

 Und nun kann freudig experimentiert werden. Hier sind meine Top 3 Lieblingskombinationen. 

 

Bircher Porridge


Für das Porridge nach Bircher - Art gebe ich ein Paar Sonnenblumen und Kürbiskerne hinzu und lasse im Gegenzug etwas Haferflocken weg, da sonst die Portionsgröße zu viel für eine Person wird. (oder auch nicht, je nachdem wie viel Appetit man hat) Außerdem gebe ich normalerweise generell Mandeln und Sojaflocken zu meinem Porridge hinzu um den Proteingehalt ein wenig anzuheben. 

 Zutaten:  ( für 1 Portion)

  • 150 ml Wasser
  • 50 ml Milch / Sojamilch
  • 40g Haferflocken
  • 5g Sonnenblumenkerne  
  • 5g Kürbiskerne
  • 5g Mandeln ( gehackt) 
  • 10g Ahonsirup 
  • 1 Priese Salz 
  • 10g Sojaflocken
  • 1/2 TL Leinsamen

Alles in einem Topf erhitzen und danach auf mittlerer Hitze 3-4 Minuten einkochen lassen.

Dazu schmeckt Obst der Saison nach belieben.



Apfel-Zimt Porridge

 Hier verwende ich wieder Sojaflocken und reduziere den Anteil an Haferlocken im Gegenzug. Außerdem benutze ich etwas Apfelsaft um den leckeren Apfel-Geschmack ins Porridge zu bekommen. Außerdem füge ich hier etwas Boubon Vanillepulver hinzu. Für den leckeren Apfel-Zimt Geschmack nehme ich Äpfel und vermische sie mit Zucker und Zimt bevor ich sie über dem Porridge verteile. Ihr könnt dafür auch Rohrzucker nehmen , damits ein wenig gesünder wird ;)


Zutaten: (1 Portion)

  • 100 ml Apfelsaft
  • 50 ml Milch/Sojamilch
  • 50 ml Wasser
  • 40g Haferflocken
  • 5g Mandeln
  • 10g Ahornsirup
  • 10g Sojaflocken
  • 1 Priese Salz
  • 1/2 TL Leinsamen
  • 1 Apfel
  • 1 TL Zucker
  • 1/2 TL Zimt

Zubereitung: 

Alle Zutate in einem Topf aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten köcheln. Danach das Porridge in eine Schüssel füllen.
Äpfel in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit Zimt und Zucker vermischen. Diese über das Porridge geben und genießen.


Beeren-Porridge

 Die letzte Variante die ich zeigen möchte ist ein leckeres Frucht-Porridge. Auch wenn zurzeit noch keine Beerensaison ist, kann man getrost TK Obst nehmen und es ein wenig auftauen lassen. Schmeckt fast genau so gut wie mit frischem Obst. Außerdem bekommt man aus TK Obst viel leichter den Saft herraus, deshalb ist es um einiges praktischer diese zu benutzen. Um den Saft zu bekommen stellt ihr einfach eine Schüssel mit TK Obst in die Mikro und erwärmt sie. Dazwischen immermal rühren.
Darüber hinaus habe ich  auch hier wieder den Haferflocken Anteil minimiert da ich Sojaflocken dazu gegeben habe. 


Zutaten: 

100 ml Wasser
50 ml Erdbeermilch/ Erdbeer- Sojamilch ( oder normale Milch/ Sojamilch) 
100 ml Saft von TK Beeren 
40g Haferflocken
10g Sojaflocken
1/2 TL Leinsamen
1 TL Kokosflocken
10g Ahornsirup
5g Mandeln

+150g Beeren ( frisch oder TK ) 

Alle Zutaten in einen Topf geben, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten aufkochen lassen.
Frische oder aufgetaute Beeren darüber geben und schmecken lassen! 


Soo das war es mal wider von meiner Seite ! Esst ihr auch so gern Porridge wie ich? Bzw. mit was esst ihr euer Porridge am liebsten? Immer gleich, oder immer anders? Schreibts mir doch mal ;) 


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HALT! 


Nein, hier ist es noch nicht ganz vorbei! Was noch fehlt? Natürlich die Bekanntgabe des Gewinners für das Nu3 Ostersuche-Gewinnspiel !
An dieser Stelle erstmal vielen lieben Dank dass ihr so zahlreich daran teilgenommen habt ! Ihr seid klasse ;)

Und die glückliche Ostergewinnerin ist: Sandra Müller! 

Ganz ganz herzlichen Glückwunsch an dich ;)

Die Fundorte waren: 

1) Über mich
2) Ostergugel
3) Rezeptkiste - Knusperkekse













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Vegane Apfel-Strudel Pizza

8 Kommentare:

Hallihallöle ihr Lieben!


Wer mal einen kleinen Blick in mein Archiv wirft wird feststellen, dass ich die letzten Wochen ein wenig abwesender war als man es sich eigendlich wünschen würde. Der Grund dafür ist so simpel wie genial. ICH WAR IM URLAUB... Aber nicht irgedwo, sondern im herrlich schönen Südtirol zum Ski Fahren. Pizza,Pasta und herrlich weiße Pisten. Was wünscht man sich mehr !



Zusammen mit ein paar Freunden hieß es also eine Woche lang Bewegung, Essen und Party ( viel zu viel Party :'D ) . Nein aber mal im Ernst es war echt richtig schön. Mit dem Wetter hatten wir zumindest die letzten 3 Skitage total viel Glück und man konnte vor allem am Morgen herrlich fahren. Die Piste war keine 500 Meter vom Hostel entfernt und auch wenn das Hostel weder sonderlich Luxuriös noch kulinarisch anspruchsvoll war, war alles absolut zufriedenstellend. Im Hostel war man ja eh nur zum schlafen ( und mit ca. 4h Schlaf im Durchschitt fiel auch das nicht soo sonderlich üppig aus). Ein kleines Wintergrillen am Gipfelkreuz und die ein oder andere Runde Tischkicker war natürlich auch dabei . Am besten ich gebe euch mal fix ein paar kleine Einblicke ;)

Leider war meine Kamera dieses Mal nicht besonders aktiv. Denn  schon am ersten Tag musste ich feststellen dass meine Akkus nicht für Minusgrade geeignet sind. Kurz gesagt, nach 5 Minuten ist meine Kamera in Winterschlaf verfallen und man konnte sie den ganzen Urlaub lang nicht dazu überreden wieder aufzuwachen. Also musste wohl oder übel mein Handy herhalten. Daher sind die Bilder auch ein wenig verschwommen. Aber die Erinnerungen bleiben natürlich trotzdem ^^



Dieses Bild hatte ich geschossen als wir an einem Nachmittag ein wenig durch Bruneck geschlendert sind.. Das Wasser war so herrlich blau wie man es sich kaum vorstellen kann *-*




Hier sieht man ein wenig Schleichwerbung ... Nein quatsch, es sind einfach meine Skistöcke. Die Position am Berggipfel war einfach herrlich und ich musste die Gelegenheit für ein schönes Motiv nutzen.  Was man nicht sieht, der eine Stock ist total verbogen gewesen, da eine Freundin von mir drüber gefahren ist, und niemand ihn wieder gerade biegen wollte :D


Noch ein Bildchen vom Gipfel des Speikbodens. Herrliche Aussicht garantiert ;)


Abseits der Pisten war es leider nicht ganz so weiß. Aber das war ja eigendlich auch relativ egal, hauptsache man konnte schön fahren... und ja, das konnte man ;)



Hier zum Beispiel ;) Man beachte die sonnenbestrahlten Berge im Hintergrund . Keine halbe Stunde Später wars auch dort wo das Foto entstanden ist komplett sonnig. Wir hatten zumindest die letzten 3 Tage wirklich viel Glück mit dem Wetter ^^


Und nun kommen wir mal zum eigendlichen Rezept. Zwei Klassiker aber in einer total neuen Kombination. Vielleicht etwas ungewöhnlich aber der Versuch lohnt. Und zwar habe ich mich inspiriert von meinem kleinen Ausflug mal an zwei typischen Skiurlaubgerichten versucht und sie kurzerhand einfach mal kombiniert. Knuspriger Pizzaboden und lecker süße Strudelfüllung dazu. Die absolut herrlichste Kombination die man sich auf der Piste nur wünschen kann. Dazu ein Kaffee und eine Kugel Vanilleeis und der Tag ist gerettet.
Ehrlich, jeder Biss hat mich ein klein wenig an die wundervollen Berge erinnert und an die frische Luft und einfach generell das Gefühl von Freiheit wenn man einfach mal so in die Weiten schaut.

Zutaten: 

für 4 Pizzen
  • 250 ml Wasser , lauwarm
  • 475 g Mehl
  • 20g Hefe
  • 75g Zucker
  • 1 Prise Salz 
  • 4 Äpfel
  • 2-3 EL Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 100g Mandelstifte
  • 100g Puderzucker
  • 1-2 TL Zitronensaft
  • etwas Wasser

Zubereitung:


  • Hefe zusammen mit Zucker und der Prise Salz in lauwarmen Wasser auflösen. 10 Minuten stehen lassen, danach das Mehl dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
  • (ggf. mehr Mehl oder Wasser hinzufügen bis ein glatter geschmeidiger Teig entsteht der nichtmehr an den Händen klebt)
  • Den Teig mindestens 1h an einem warmen Ort ruhen lassen. Der Teig sollte sich dabei deutlich vergrößert haben.
  • Währenddessen den Ofen auf 200 °C vorheizen.
  • Nun die Äpfel schälen und in Würfel schneiden. In einer Schüssel mit Zucker, Zimt und Mandelstiften vermischen.
  • Nach der Ruhezeit den Teig nochmals kräftig durchkneten und in 4 Portionen Teilen. Auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche dünn ausrollen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und die Apfelmischung auf dem Teigboden verteilen.
  • Jetzt die Pizzen für 20 - 25 Minuten in den Ofen schieben bis der Rand der Pizza knusprig und braun ist.
  • Die Pizza auskühlen lassen. Währenddessen für die Zuckerglasur Puderzucker, Zitronensaft und etwas Wasser verrühren.


Außerdem möchte ich das Rezept für das  Blogevent von Kochliebe zum Thema "Glücksgefühle" einreichen. Einfach weil es mich an den wundervollen Urlaub und an alle damit verbundenen Erlebnisse erinnert. Und damit eben auch an die Glücksgefühle die ich während einer tollen Woche mit tollen Menschen und tollen Eindrücken erfahren konnte.






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Perfekte Macarons und wie man sie nicht machen sollte ...

9 Kommentare:

Hallihallöchen ihr Lieben! 


Ja, tatsächlich glaube ich nun endlich heraus gefunden zu haben wie man die kleinen Nervensägen halbwegs ordentlich aufs Blech bringt . ( Und glaubt mir, ich feier das !)Wovon ich rede? Macarons. Gefeiert und im gleichen Atemzug gehasst, weil es einfach unheimlich kniffelig ist die kleinen Dinger zu machen. Aber ich kann stolz sagen das ich es , nach einigen Hürden endlich geschafft habe das zumindest für mich , perfete Rezept zu entwickeln.
Aber natürlich währe es nicht damit getan euch zu erklären wie es richtig geht..  sondern ich sag euch zuerst einfach mal was passiert wenn irgendetwas schief läuft ;)


Denn bei mir war das so :

Angefangen hat es schon bei den gemahlenen Mandeln.  Und da war noch nicht einmal irgendetwas vermischt worden.  Problem war , ich konnte einfach weit und breit nirgends gemahlene Mandeln ohne Schale finden . ( währe ja auch zu schön) also kam ich auf die Idee grob gehackte zu kaufen und die dann kurz im Mixer zu bearbeiten.  Fazit :"Schlechte Idee" denn nachdem die Mandeln ein paar Mal die Mixerklinge geküsst hatten waren die Kleinstteile bereits so fettig, das es unmöglich war die irgendwie zu sieben. Also habe ich ( nach einer guten halben Stunde und stolze 25g gesiebtes Mandelpuder später in absoluter Hochstimmung kapituliert und auf normale gemahlene Mandeln mit Schale zurück gegriffen.  Schmeckt genau so. Sieht nur nicht so schön aus. Aber was sollte es. Hauptsache das wird, dachte ich. 

Aber es ging ja freudig weiter.

Kaum war der Teig fertig musste ich etwas über die Konsistenz grübeln.  Der Normalteig war perfekt.  Schön dickflüssig , tropft langsam vom Löffel und bildet einen schönen kleinen Hügel beim Aufspritzen . Eben so wie man seine macarons liebt. Dann jedoch kam das Desaster als ich 1/3 des Teiges mit Kakao färben wollte. Denn plötzlich war der Teig viiieeel zu fest. Da dachte ich allerdings noch das stelle kein Problem dar . ( was natürlich im Nachhinein zu wiederlegen galt) 
Nach dem Teig aufspritzen ging es halbwegs, auch wenn die Macarons noch viel zu groß und hügelig waren. 


 Aber das schlimmste war der Versuch Lebensmittelfarbe zum restlichen Normalteig bei zu mischen. Denn der Teig wurde dadurch so flüssig das ich nach dem Aufspritzen entsetzte feststellen musste das ich wohl drauf und dran war einen blechgroßen Mega-Macarons zu machen ( welcher warscheinlich so oder so niemals durch geworden währe. ) 

Also wir merken uns ! : zu flüssig --> Mandelpuder zugeben ; zu fest --> mehr Eischnee
( zumindest werde ich es mir für das nächste mal so vormerken  ^^) 

Dann ging es nach dem Trocknen den Ofen.  Und während das erste Blech mit dem Normalteig herrlich himmlisch herraus kam verwandelten  sich die Schoko Teig Klumpen in wahre Makaron  Monster.  Im Ernst, sie sind hoch gegangen wie sonst nichts :D Und nach dem Abkühlen waren sie dann hart genug um jemanden damit zu erschlagen .

Und auch der zu flüssige Teig , den ich ja schon mit besonders schlechter Vorahnung in den Ofen geschoben habe wollte nicht so wirklich nach Macaron aussehen. Und als ich nach dem Abkühlen anstalten gemacht hatte ihn vom Blech zu lösen habe ich glorreich bestimmt 2/3 des Teiges, halbroh vom Backblech kratzen können.
Das andere Drittel war dann übrigens das obere Stück das durchs Trocknen schon etwas fest geworden war. Aber das schmag dann wenigstens gut ^^ - also wenigstens etwas -

So das wars aber eigendlich auch schon, denn Glücklicherweise kann man bei Frosting ja nicht sooo viel falsch machen. Und nachdem ich die tatsächlich gelungenen Häppchen zusammengebastelt hatte war ich mehr als zufrieden, denn sie waren herrlich lecker! ICH KANN ES ALSO DOCH! Und das nächste mal mit einer hoffentlichen Erfolgsquote von mehr als 30% :D 

Aber! das Gute daran, ihr könnt davon profitieren, denn jetzt kann ich euch das perfektionierte Rezept für gelingsichere Macarons zeigen.

Grundrezept für die Schalen:


125g gemahlene Mandeln
210g Puderzucker
3 Eiweiß
30g Zucker


Mandeln mit Puderzucker nocheinmal in einem Mixer etwas feiner mahlen und in eine Schüssel sieben.

Seperat Eiweiß mit Zucker schaumig schlagen. Nun die Mandelmischung nach und nach vorsichtig unter den Eischnee heben bis alles gut vermischt ist. ( Jetzt kann beliebig ein Geschmack hinzugefügt werden , also Lebensmittelfarbe, Kakao, Vanillearoma etc. )

Die Macaronmasse in einen Spritzbeutel mit runder Spritztülle füllen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech kleine Kreise spritzen. Das Backblech kurz ein paar Mal auf die Arbeitsplatte klopfen.

Die Macarons 30 Minuten antrocknen lassen und in der Zwischenzeit den Backofen auf 160°C vorheizen. ( Als Test vorsichtig mit dem Finger auf das Macaron tippen und dadurch prüfen ob sich ein kleines Häutchen gebildet hat). Macarons für ca. 15 Minuten backen und auf dem Blech abkühlen lassen bevor man sie vorsichtig vom Backpapier löst. 

Tipps:

  • Eiweiß sollte Zimmerwarm sein.
  • Mandelpuder muss vorher nocheinmal etwas feiner gemahlen werden, da die Macarons ja auch sehr fein sein sollen und die gemahlenen Supermarktmandeln noch ein wenig zu grob sind.
  • Wenn ihr euren Macarons einen Geschmack gibt solltet ihr Geschmacksrichtungen verwenden die sich in Puderform unterrühren lassen. ( Vanille, Zitronen-, Orangenschale, Kakao oder Gewürze)
  • Macaronteig sollte dickflüssig sein ( Als Test einen TL voll Teig nehmen und auf ein Stück Backpapier tropfen lassen. Der Teig sollte sich nur langsam vom Löffel lösen und nicht sofort auf dem Backpapier verlaufen. Beim Aufspritzen sollte ein kleiner Tupfen hinterlasssen, die aber ach dem Klopfen verschwinden.
  • Das Backblech kurz ein paar Mal auf die Arbeitsplatte klopfen damit die Luftbläschen herraus gehen und die Macarons beim Backen nicht brechen.
  • Für gleichmäßig große Macarons könnt ihr kleine Kreise auf das Backpapier vorzeichnen. 
  • Die Macarons müssen unbedingt komplett abkühlen bevor sie vom Backblech gelöst werden, sonst kleben sie nämlich am Backpapier. 
  • Sollten die Macarons doch mal etwas zu hart werden , nicht verzweifeln, setzt sie wie geplant mit Ganache oder Buttercreme zusammen. Eine Nacht später sollte der Teig weicher werden. 


Himbeer-Buttercreme Frosting:
  • 100g Butter
  • 100g Puderzucker
  • 2-3 TL Himbeerschnaps
Butter mit Puderzucker schaumig schlagen. Himbeerschnaps unterrühren bis alles gut vermischt ist. Mit einer Spritztülle auf die Macarons spritzen.
Nutella-Buttercreme Frosting: 

  • 100g Butter
  • 100g Puderzucker
  • 2 TL Nutella 
Butter mit Puderzucker schaumig schlagen. Nutella unterrühren bis alles gut vermischt ist. Mit einer Spritztülle auf die Macarons spritzen.
Karamel-Buttercreme Frosting
  • 100g Butter
  • 100g Puderzucker
  • 2TL Karamelcreme ( oder etwas Karamelaroma)
Butter mit Puderzucker schaumig schlagen. Karamelcreme unterrühren bis alles gut vermischt ist. Mit einer Spritztülle auf die Macarons spritzen.



So ihr Lieben, ich hoffe ich konnte euch mit diesem kleinen How-to ein wenig weiter helfen auf dem Weg zu euren perfekten gelingsicherenen Macarons. Man muss eben doch erst alles falsch machen um zu wissen wie es richtig wird . 

Falls ihr noch Anmerkungen und Fragen habt dann einfach melden ;)

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Fixe Mandel-Schoko Happen

1 Kommentar:

Hallihallöchen ihr Lieben! 


Heute wird es einfacher denn je! Ich traue mich ja fast garnicht, euch das was ich euch zeigen öchte als "Rezept" zu verkaufen. Denn Eigendlich ist es viel zu einfach und schnell gemacht um im egendlichen Sinne diesen Tiel verdient zu haben. Trotzdem will ich es euch zeigen, da die Idee dahinter einfach super ist. Wovon ich Rede? Von diesen leckeren Nuss-Schoko Happen. Für die kleinen Leckerbissen benötigtman kaum 5 Minuten was sie zum absoluten Last-Minute Weihnachtshighlight macht. Egal ob als Geschenk oder als Knabberei, die Häppchen sind eine super witzige und vor allem leckere Idee.


Ursprung des Idee war im Grunde genommen einfach Resteverwertung. Zu meinem riesen  Cookiemarathon diese Woche habe ich ja eine Menge Schokolade zur Plätzchendeko schmelzen müssen. Und da meine Gabe Rezepte zu verfolgen ja generell recht unausgeprägt ist, habe wohl etwas zu viel Schokolade geschmolzen als ich wirklich benötigt hätte. Daher habe ich mir einfach kurzerhand überlegt, die Schokoreste anderweitig zu verwerten und mit allen möglichen Utensilien die sich auftrieben ließen zu vermischen bis ich am Ende unter anderem diese leckeren Mandelhäufchen parat hatte


Zutaten: 

  • 100g Schokolade
  • 100g Mandelsplitter

 Zubereitung

  •  Schokolade im Wasserbad schmelzen ( falls möglich temperieren) und die Mandelsplitter untermischen.
  • Mandelhäufchen auf ein stück Alufolie setzen und Schokolade trocknen lassen.
  • Mandelhäppchen genießen ;)


Ich weiß , ich weiß, es ist keine besonders ausgefallene Idee, aber meißt sind doch die einfachen Dinge die besten ;) Und als super Last-Minute geschenk ist es allemal optimal ;) 














Hier gehts weiter! ...

Gebrannte Mandel Cupcakes & Mein Cupcake GIVE AWAY !

12 Kommentare:

Hallihallöchen ihr lieben!

Heute wird es nicht nur lecker, sondern auch weihnachtlich in meiner Cupcakefactory. Denn ich ziehe die Bescherung einfach schonmal ein klein wenig vor , und serviere euch passend zu den süßen Leckerbissen von heute, auch noch ein kleines GIVE AWAY.  Was ihr tun müsst erfahrt ihr ein Stückchen weiter unten. 


Doch nun erstmal zu meinem persönlichen Lieblingspart des Beitrages. Und OMG es ist tatsächlich einer meiner liebsten Lieblingsparts. Wieso? Nun ja, ich habe wohl meinen absoluten Cupcakeliebling 2014 gefunden!  Für einen Kuchenbasar an unserer Schule, wollte ich nämlich diese Woche ein paar Cupcakes backen. Denn es hat sich mittlerweile schon ein wenig rumgesprochen, dass ich nicht die schlechteste darin sein soll ein paar leckere Knabbereien zu zaubern . ( naja ok, das ist untertrieben wenn zu jeder sich bietenden Gelegenheit von allen möglichen Personen Anspruch auf Gebäckstücke erhoben wird sobald ich etwas neues hochlade.) Und auch wenn ich auf die vielen : "Hey bring soch mal Kekse,Cupcakes etc. mit!" nicht reagieren kann ( sonst währe ich nämlich tatsächlich, wie einige anscheinend annehmen, 24 h nur in der Küche zu werke) habe ich ein Herz für solche besonderen Anlässe wie einen Kuchenbasar.
Schließlich ist ja alles für einen guten Zweck ... unsere Abikasse ^^


Jedenfalls bin ich , wie sollte es auch anders sein, auf Pinterest auf die gebrannte Mandel Idee Aufmerksam geworden und sofort war klar : DAS MUSST DU MACHEN! Denn naja was soll ich sagen, ich liebe Cupcakes, ich vergöttere gebrannte Mandeln und dann noch beides zusammen ... das konnte nut traumhaft lecker werden ^^  Dazu hatte ich diese wundervollen Cupcakeförmchen von "Mein Cupcake"* bekommen und die warteten schließlich nur darauf endlich getestet zu werden.
Also ging es blitz schnell ans Werk .
Die knusprigen Mandelstückchen geben dem fluffigen Muffinteig einen herrlichen Crunch und die Buttercreme wird durch eine leichte Karamellnote richtig klasse abgerundet. dazu noch ein wenig dekorative Mandeln obendrauf gestreut und fertig sind Cupcakes die ich 100 % alle selbst verputzt hätte, wenn nicht der Kuchenbasar gwesen währe :'D


Zutaten: 


Teig: 

  • 240g Mehl
  • 150g Zucker
  • 1/2 Vanilleschote ( Mark davon) 
  • 3 ELgemahlene Mandeln
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Backnatron
  • 1 TL Zimt
  • 150g Butter
  • 50g Jogurt
  • 3 Eier
  • 4-5 EL Milch
  • 100g gebrannte Mandeln 


Frosting:

  • 200g Butter
  • 150g Puderzucker
  • 1 TL Karamelextract ( z.b. der den es für Kaffees gibt) 
  • 1 EL Zimt 
  • 1-2 EL Frischkäse

Zubereitung: 


  • Muffinbackblech mit Muffinförmchen auslegen und den Ofen auf 180°C vorheizen.
  • Butter mit dem weißen Zucker und dem Braunen Zucker sowie dem Vanillemark schaumig schlagen. Das Ei unterrühren und weitere 3 Minuten mixen. Danach den Jogurt hinzufügen und erneut kurz rühren.
  •  Seperat Mehl, Backpulver, Backnatron, gemahlene Mandeln und  Zimt in einer Schüssel vermischen und danach abwechselnd mit der Milch nach und nach zu den feuchten Zutaten geben. Alles gut vermischen bis ihr einen homogenen Teig habt. 75g der gebrannten Mandeln grob hacken und darunter heben.
  • 2/3 der Muffinförmchen mit dem Teig füllen und für ca. 20-25 Minuten backen.
  • In der Zwischenzeit für das Frosting Butter schaumig schlagen ( min. 5 Minuten) Danach Puderzucker einrieseln lassen und weiter schlagen danach die Karamelsauce und den Zimt dazu geben . Zum Schluss den Firschkäse kurz unterrühren. Und das Frosting mit einer Spritztülle ( oder mit einem Gefrierbeutel mit Loch) auf die ausgekühlten (!) Muffins spritzen.
  • Zum Schluss mit den restlichen gebrannten Mandeln dekorieren

[ Gewinnspiel!]

Und nun zum Bescherungsteil des ganzen! Und zwar könnt ihr eine dieser beiden tollen Cupcakeförmchen von "Miss Etoil" von Mein Cupcake* gewinnen!

http://www.meincupcake.de/shop/images/logos/meincupcake_weblogo.jpg


Alles was ihr dafür tun müsst ist hier unten oder im entsprechenden FB Beitrag (klick) zu kommentieren :

WELCHES DER BEIDEN DESIGNS BESSER GEFÄLLT !
  • Ein EXTRALOS gibt es wenn ihr mit auf FB oder GFC folgt.
  • Ein weiteres EXTRALOS gibt´s fürs Teilen des Gewinnspieles auf FB

 PS: Bitte schreibt mir in den Kommentar wie viel Lose ihr bekommt , damit ich es besser nachvollziehen kann ;)
Streifen oder Herzchen? Was ist euer Favorit ?


Teilnahmebedingungen:

  • Das Gewinnspiel startet heute, am 16.12.2014 und endet am 20.12.2014, um 24:00 Uhr.
  • Gewinnteilnahme ist ab 18 oder ab 16 mit Einverständniss der Eltern.
  • Teilnahme nur innerhalb Deutschlands möglich
  •  Das Event steht in keinerlei Zusammenhang zu Facebook, Twitter oder anderen Social Media Kanälen
  • Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen und der Gewinn wird nicht ausgezahlt.
  • Die Gewinner werden mit dem Zufallsprinzip ermittelt.

  • Ihr erklärt euch damit einverstanden das die Daten des Gewinners zur Gewinnausschüttung an Mein Cupcake weitergeleitet werden .

Viel Glück ! Ich freue mich auf eure Kommentare  ;*




* Affiliate Links die ich freiwillig einfüge.
Alle Meinungen zu dem Produkt sind natürlich meine eigenen.


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